geschrieben von Larissa Gerlach

Mischfütterung bei Katzen – auf das richtige Verhältnis kommt es an!

 

Viele Katzenbesitzer fragen sich, wie viel Trockenfutter und wie viel Nassfutter sie ihrer Katze geben sollen. Schließlich möchte man, dass das Haustier mit allen Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen gut versorgt ist. Besonders wenn Deine Fellnase eine bestimme Futterart eindeutig bevorzugt, kann es schon einmal kompliziert werden. Doch dank hochwertiger Rezepturen heutiger Katzenfutter wie zum Beispiel aus der Green Petfood Reihe, kann man zum Glück nicht viel falsch machen – ob trocken oder nass. Hier bekommst Du wichtige Tipps, wie die Mischfütterung auch bei Deiner Katze gelingt.

Die Antwort auf diese Frage ist entschieden: Ja. Viele Katzen mögen die Abwechslung in ihrem Napf und freuen sich, wenn sie neben dem leckeren, aromatischen Nassfutter auch etwas zu knuspern bekommen. Es gibt jedoch einige Dinge, die Du bei beiden Futterarten beachten solltest. Wichtig ist vor allem, dass Du auf hochwertiges Futter setzt, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Schaue Dir deswegen ganz genau die Zutatenliste des Katzenfutters an. Einen hohen Anteil an undefinierten Nebenerzeugnissen oder gar Zucker solltest Du in der Ernährung Deiner Katze unbedingt meiden.

Bei der Herstellung von Trockenfutter wird dem Futter die Flüssigkeit entzogen, sodass es in Kissen oder Kroketten gepresst werden kann. Diese Kroketten gibt es in verschiedenen Formen, auch speziell für Kitten oder Tiere, die sehr schlingen oder Unverträglichkeiten haben. Katzen kauen prinzipiell nicht sehr lange, weswegen die Kroketten nicht zu groß sein sollten.

Trockenfutter hat einige Vorteile, denn es …

  • ist geruchsarm
  • ist länger haltbar, z. B. wenn der Napf nicht leergefressen wird
  • ist oftmals günstiger
  • kann Zahnstein vorbeugen
  • ist leicht portionierbar

Da Trockenfutter durch den Entzug der Flüssigkeit ein sehr geringes Volumen aufweist, musst Du bei der Fütterung gut aufpassen, dass Du nicht zu viel fütterst. Denn sonst droht Deine Katze übergewichtig zu werden. Halte Dich daher beim Füttern von Trockenfutter an die Fütterungsempfehlung des Herstellers, die Du für gewöhnlich auf der Rückseite der Futterpackung finden kannst. Es besteht zu 60 – 70 Prozent aus Protein, dazu kommen Öle und Fette. Hochwertiges Trockenfutter für Katzen besteht aus guten, nachhaltig angebauten Inhaltstoffen, einem ausgewogenen Mix aus Fleisch, pflanzlichen Anteilen, Fetten, Ölen und Rohasche.

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Tipp

Achte darauf, dass Deine Katze genügend trinkt, da das Trockenfutter allein Deinen Stubentiger nicht mit genügend Wasser versorgt. Stelle hierzu am besten an verschieden Plätzen in deiner Wohnung kleine Schälchen mit Wasser parat, so dass Dein Stubentiger im Vorbeigehen immer mal wieder etwas trinken kann.

Nassfutter – oder Feuchtfutter ist aromatisch und in vielen leckeren Sorten erhältlich. Es enthält einen hohen Anteil an Wasser – teilweise bis zu 80 Prozent. Dies ist von Vorteil für unsere Katzen, da sie oft dazu neigen zu wenig zu trinken. Das ist wiederum evolutionär bedingt, denn Katzen sind anatomisch gesehen Wüstentiere, die mit wenig Wasser auskommen. Allerdings kann dauerhaft zu wenig Flüssigkeit bei Katzen zu Nierensteinen und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Daher hat qualitatives Nassfutter für Katzen hier einen deutlichen Vorteil gegenüber Trockenfutter, denn Katzen nehmen direkt über das Futter ausreichend Wasser auf.

Da die Konsistenz von Nassfutter der von natürlichem Futter in freier Wildbahn eher ähnelt, mögen es die meisten Stubentiger sehr gerne. Nassfutter ist in Dosen, Schälchen oder in Pouches als Paté, Mousse, Stückchen in feiner Sauce oder mit Jelly erhältlich. Damit ist genug Abwechslung auf dem Speiseplan geboten! Manche Katzen bevorzugen zudem eine bestimmte Fleischsorte zum Beispiel Huhn, Fisch oder Rind.

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Experten-Tipp

Riecht ein Nassfutter ganz extrem, können sich dahinter minderwertige Zutaten verbergen, die mit einem starken Geruch „übertüncht“ werden sollen. Hier solltest Du genauer hinschauen!

Mit dem Green Petfood Nassfutter kannst Du sicher sein, dass nur gute und artgerechte Zutaten in den Napf kommen. Achte aber darauf, das Nassfutter nicht zu lange im Napf stehen zu lassen, sollte Deine Katze den Napf nicht leeren. Denn Nassfutter wird schneller schlecht als Trockenfutter. Das gleiche gilt auch für offene Päckchen im Kühlschrank. Auch beim Nassfutter sind gute Zutaten und ein hoher Fleischanteil wichtig, Zucker hingegen tabu!

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Wie man sieht, haben beide Katzenfutter-Varianten ihre Vor- und Nachteile. Viele Besitzer denken zudem, dass Trockenfutter von minderer Qualität als Nassfutter ist, was aber bei Weitem nicht stimmt.

Im Gegenteil: Auch Tierärzte haben, wenn Nassfutter nicht akzeptiert wird oder spezielle Unverträglichkeiten vorliegen, prinzipiell nichts gegen eine alleinige Fütterung mit hochwertigem Trockenfutter einzuwenden.

Sowohl unser Green Petfood Trockenfutter als auch das Nassfutter eignen sich hervorragend zur Alleinfütterung. Um Deine Katze jedoch gut mit Flüssigkeit zu versorgen und ihr genug Abwechslung zu bieten, empfiehlt sich eine Mischfütterung.

Die Mischfütterung aus Trockenfutter und Nassfutter ist ganz einfach. Folgende Aspekte solltest Du dabei immer beachten:

  • Feste Futterzeiten
  • Feste Futtermenge
  • Genügend Wasser bereitstellen

Bei der Futtermenge musst Du gut aufpassen, denn Trockenfutter enthält alle Nährstoffe in konzentrierter Form und hat ein viel geringeres Volumen als Nassfutter. So kann es schnell passieren, dass Deine Katze vermeintlich wenig frisst und trotzdem zu dick wird. Achte deswegen genau auf die Vorgaben auf der Packung, um Übergewicht und anstrengende Diäten zu vermeiden!

Die Futterzeiten einhalten!

Bei den Futterzeiten empfiehlt es sich, drei Mal täglich zu füttern: Morgens, mittags und abends. Katzen sind Gewohnheitstiere und jeder Katzenfreund weiß, dass sie auf wundersame Weise genau zur Fütterungszeit auf die Minute pünktlich am Napf warten. Diese innere Uhr solltest Du nicht durcheinanderbringen.

Auch die Trockenfutterportion solltest Du täglich zu einer bestimmten Uhrzeit bereitstellen und davon weitgehend nicht abweichen. Die Trockenfutter-Ration kann ruhig ein bisschen länger stehen. Fülle sie aber nicht nach, denn sonst konzentriert sich Deine Katze zu sehr auf diese Futterart und wird das Nassfutter womöglich ablehnen.

Zwei Drittel Nassfutter, ein Drittel Trockenfutter

Wir empfehlen, die Futtermenge für Deine Katze auf drei Mahlzeiten zu teilen: Zwei Portionen Nassfutter, eine Portion Trockenfutter. Beim Trockenfutter nimmst Du einfach ein Drittel der auf der Packung empfohlenen Tagesmenge. Diese richtet sich bei allen Futtersorten nach:

  • Gewicht
  • Größe
  • Rasse
  • Bewegungsfrequenz
  • Vorhandensein einer Kastration/Sterilisation

Füttere auf keinen Fall mehr! Auf manchen Futterpackungen ist auch schon die Tagesration für eine Mischfütterung angegeben.

Halte Dich beim Nassfutter ebenfalls an die empfohlene Tagesmenge und gib davon als Tagesration zwei Drittel in zwei Portionen – die dritte Portion besteht aus dem Trockenfutter. Was an Nassfutter nicht gefressen wird, solltest Du nach einer Weile in den Kühlschrank stellen, um zu verhindern, dass es nicht schlecht wird. Du kannst es zusammen mit der nächsten Nassfutter-Portion wieder zur Verfügung stellen.

Tipp

Du kannst das Trockenfutter auch anstelle von Leckerlis als kleine Schmankerl zwischendurch füttern, anstatt Deiner Katze einfach einen Napf hinzustellen. In den meisten Fällen nehmen Katzen das knusprige Futter sehr gern als Snack an. So verzichtest Du auf zusätzliche Kalorien durch extra Leckerlis und das Trockenfutter kannst Du genauso gut werfen oder z. B. in Fummelbrettern verstecken!

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Was, wenn die Katze die Mischfütterung nicht akzeptiert?

Auch wenn viele Katzenbesitzer und ihre Katzen mit der 2:3 Lösung sehr gut zurechtkommen, kannst Du auch ein anderes Verhältnis für die Ernährung wählen, zum Beispiel 50:50 oder mehr Trockenfutter als Nassfutter.

Etwa zwei Portionen Trockenfutter und eine Portion Nassfutter. Das kommt auf die Fressgewohnheiten und Bedürfnisse Deiner Katze, die Empfehlung Deines Tierarztes und auch den Tagesrhythmus an.

Wenn Du Dich für eine Variante der Mischfütterung entschieden hast und diese für Deine Katze gut funktioniert, dann solltest Du diese beibehalten.

 

Wasser ist wichtig!

Wenn hauptsächlich Nassfutter gefüttert wird, so ist der Flüssigkeitsbedarf Ihrer Katze bereits gut abgedeckt.

Trotzdem solltest Du immer frisches Wasser in mehreren Näpfen oder einen Trinkbrunnen zur Verfügung stellen.

Die tägliche Reinigung spielt ebenfalls eine große Rolle, da sich sonst Keime bilden können. Besonders nach dem Trockenfutter wollen Katzen gerne was zum „Nachspülen“.

Tipp

Ist Deine Katze trotz diverser Trinkmöglichkeiten weiterhin trinkfaul, dann probier doch mal, einen Spritzer Hühnerbrühe in das Wasser zu geben. So riecht es gleich viel spannender und macht Deine Fellnase neugierig. Aber auch hier gilt: Bitte nicht übertreiben, da sonst zu viel zusätzliches Fett und Salz aufgenommen wird. Ein kleiner Klecks genügt.

Manche Tiere fressen alles, andere bekommen schon bei der kleinsten Futterumstellung Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Erbrechen. Falls Deine Katze zur zweiten Sorte gehört, solltest Du bei der Mischfütterung nicht zusätzlich noch die Trockenfutter- oder Nassfuttersorten ändern. Wenn sich ein bestimmtes Trockenfutter oder Nassfutter bewährt hat, dann bleibe dabei und stell es wenn überhaupt nur ganz behutsam, zum Beispiel unter langsamer Zugabe des neuen Nassfutters um.

Wenn Du auf Mischfütterung umstellst und Deine Katze auch nach einer Weile damit Probleme hat, zum Beispiel das Nassfutter oder Trockenfutter verschmäht oder Durchfall hat, ist unbedingt erforderlich, hier nachzubessern. Überlege Dir, ob die gewählte Form der Mischfütterung die richtige für Deine Katze ist. Eventuell kannst Du das Verhältnis der Futtersorten anpassen oder auch auf Futter für sensitive Katzenmägen umstellen.

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Wer seine Katze nach dem Barf-Prinzip füttert, ob ganz oder teilweise, kann ebenfalls auf eine Mischfütterung zurückgreifen.

Du kannst zum Beispiel Barf mit der Gabe von Trockenfutter kombinieren.

Du musst jedoch selbständig darauf achten, dass alle wichtigen Nährstoffe, die sonst im Nassfutter enthalten wären, auch vom Barf-Anteil abgedeckt werden.

Natürlich kannst Du Deiner Katze auch bei einer konsequenten Mischfütterung zwischendurch einen Snack geben. Auch hier ist es wichtig, dass die Qualität gut und kein Zucker enthalten ist. Binde die Snacks mit ins Spiel ein, zum Beispiel indem Du Knabberkissen in ein Spielzeug steckst, aus dem Deine Fellnase den Snack erst herausfischen muss. Außerdem kannst Du Deinem Liebling auch Katzenleckerlis selber machen, hier weißt Du genau was drin ist und kannst genau auf die Bedürfnisse Deiner Katze achten.

Wenn Du Dich an die empfohlene Futtermenge und auch die Futterzeiten hältst, ist Mischfütterung eine optimale Möglichkeit, der Katze Abwechslung auf dem Speisenplan zu bieten. Zugleich gewöhnt sie sich an die festen Zeiten und wird nicht den ganzen Tag über nach Futter betteln.

Außerdem bringt Mischfütterung eine optimale Versorgung mit Proteinen, Vitaminen, Nährstoffen, Spurenelementen, Fetten und Flüssigkeit: Ist Deine Katze trinkfaul, musst Du Dir keine Sorgen machen, wenn sie ihren Trinknapf nur selten anrührt.

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