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Trockenfutter für Katzen

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Unser Trockenfutter für Deinen Tiger!

Unser Trockenfutter bietet Krokette für Krokette genau das, was deine Samtpfote braucht. Das Alleinfuttermittel bringt nämlich alle Nährstoffe mit, die sie für ihre alltäglichen Abenteuer benötigt.

Möchtest du außerdem Nass- und Trockenfutter füttern, haben wir selbstverständlich alles im Gepäck, was du dafür brauchst! Denn unsere Nass- und Trockenfutter sind optimal aufeinander abgestimmt und können super easy kombiniert werden.

– Deine Fragen, unsere Antworten

Grundsätzlich gilt: Künstliche Konservierungsstoffe, künstliche Aromen oder Zusätze und Zucker haben in hochwertigem Trockenfutter für Katzen nichts zu suchen. Deswegen solltest Du immer genau auf die Inhalte des Futters schauen. Je konkreter die Angaben auf dem Etikett, desto besser. So kannst Du einfach erkennen, ob hochwertige Zutaten im Trockenfutter verarbeitet wurden.

Im Idealfall handelt es sich um Alleinfuttermittel. Das bedeutet, dass in einem hochwertigen Alleinfutter bereits alle Mineralien, Vitamine und Spurenelemente enthalten sind, die Dein Stubentiger für ein gesundes Katzenleben braucht. Dies trifft natürlich auf alle Futter von Green Petfood zu!

Die Aminosäure Taurin ist beispielsweise wichtig, da die Samtpfote sie nicht selbst herstellen kann. Ein Taurinmangel kann jedoch zur Retina-Degeneration (Erkrankung der Netzhaut), Immunschwächen, Taubheit oder Unfruchtbarkeit führen. Taurin ist daher einer der Bestandteile, die in hochwertigem Katzenfutter enthalten sein sollten.

Wichtig ist natürlich auch die Qualität der Inhaltsstoffe. In unserem Trockenfutter für Katzen verarbeiten wir ausschließlich hochwertige Super Premium-Zutaten. Unsere Produkte werden selbstverständlich ohne Tierversuche entwickelt und kommen ohne den Zusatz gentechnisch veränderter Zutaten aus. 

Die Vorteile im Überblick:

  • Einfaches Mischkonzept von Trocken- und Nassfutter

  • Ohne Zusatz von Zucker

  • Ohne Zusatz von Weizen und Soja

  • Ohne Zusatz von künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen

  • Ohne Zusatz von gentechnisch veränderten Zutaten

  • Ohne Tierversuche

Um zu wissen, wie viel Trockenfutter eine Katze bekommen darf, solltest Du ihre natürlichen Bedürfnisse kennen. Und ein Auge aufs Maß haben, damit der Stubentiger nicht aus der Form gerät.

Liebe geht zwar durch den Magen, zu viel Futter geht aber auch auf die Hüften. „All you can eat“ sollte beim Stubentiger daher nicht an der Tagesordnung sein. Gerade bei Wohnungskatzen machen sich ein Leckerchen hier, ein Snack da und ein stets üppig gefüllter Napf schnell durch überflüssige Kilos bei der Katze bemerkbar. 

Katzen verteilen ihre Mahlzeiten gern über den Tag und die Nacht – haben sie die Wahl, fressen sie bis zu 20 Mal in 24 Stunden. Ein gut gefüllter Napf mit Trockenfutter, an dem der Stubentiger sich bedienen kann, wenn ihm danach ist, entspricht also seinem natürlichen Bedürfnis. Allerdings solltest Du hier auf die Einhaltung der empfohlenen Tagesmenge der Futterhersteller oder Deines Tierarztes oder der Tierärztin achten – und Dich möglichst daran halten, insbesondere, wenn die Katze zu Übergewicht neigt – auch wenn sie noch so charmant um Nachschlag bittet.

Wie viel Trockenfutter eine Katze bekommt, hängt von ihrem Alter und ihrem Aktivitätslevel ab. Eine Wohnungskatze benötigt weniger Energie als ein aktiver Freigänger. Eine junge Katze mehr als ein Katzensenior.

Unsere Futterexperten oder Dein Tierarzt können Dir bei der individuellen Berechnung der Futtermenge Deiner Katze helfen. Eine Angabe, an der Du Dich in Bezug auf die Tagesration für Deine Samtpfote orientieren kannst, findest Du auch auf der Fütterungsempfehlung der Verpackung von Katzentrockenfutter.

Ein hochwertiges Trockenfutter für Katzen, das als Alleinfuttermittel deklariert ist, reicht aus, um Deine Samtpfote mit allen wichtigen Nährstoffen und der Energiemenge zu versorgen, die sie braucht. Es hat sogar einige Vorteile, Deine Katze nur mit Trockenfutter zu versorgen:

  • Trockenfutter ist hygienischer und kann länger im Napf verbleiben, als Nassfutter. Deine Katze kann sich daher bedienen, wann sie möchte. Dies entspricht ihren natürlichen Fressgewohnheiten.

  • Trockenfutter produziert weniger Müll als Nassfutter – wenn Letzteres in Dosen angeboten wird, lassen diese den Müllberg schneller wachsen.

  • Trockenfutter kann die Zahnhygiene fördern und beschäftigt den Stubentiger länger.

  • Trockenfutter ist lange haltbar und platzsparend in der Lagerung.

Wenn ein Trockenfutter für Katzen als Alleinfuttermittel deklariert ist, bedeutet dies, dass Deine Katze kein weiteres Futter benötigt.

Natürlich kannst Du auch Trocken- und Nassfutter kombinieren. Wenn Du Dich dafür entschieden hast, Deine Katze nur mit Trockenfutter zu füttern, solltest Du beachten, dass sie stets frisches Wasser zur Verfügung hat, denn, wie der Name schon sagt, ist der Wasseranteil von Trockenfutter geringer, als der von Nassfutter.

Platziere daher einige Wassernäpfe verteilt in der Wohnung, damit Deine Katze ihren Flüssigkeitsbedarf decken kann – auch Trinkbrunnen werden von einigen Samtpfoten gern angenommen, um den Durst zu stillen.

Willst Du die Katze an ein hochwertiges Trockenfutter gewöhnen, und hat sie bis dahin beispielsweise ein minderwertiges Fabrikfutter bekommen, wird sie zunächst versuchen, beim Gewohnten zu bleiben und das minderwertige Katzenfutter dem hochwertigen vorziehen.

Zunächst sollte sich die Samtpfote an den Geruch des Trockenfutters gewöhnen. Stell dazu einfach eine kleine Menge des neuen Futters neben dem Napf mit dem bisherigen Katzenfutter auf. Vielleicht probiert Deine neugierige Katze sogar schon von der unbekannten Mahlzeit? Geduld ist der wichtigste Punkt bei der Umstellung des Futters, also gib Dir und Deinem Stubentiger Zeit und verlier die Hoffnung nicht, wenn die Katze zunächst kein Interesse an der neuen Mahlzeit zeigt.

Findet sie durch Probieren Gefallen am Trockenfutter? Bingo! Wenn nicht: Mische eine kleine Menge davon unter das bisherige Futter und schleiche das Trockenfutter so in den täglichen Speiseplan ein. Wird die kleine Menge Trockenfutter gut angenommen, kannst Du sie langsam steigern. Und die Menge des anderen Futters ebenso langsam reduzieren.

Feste Fütterungszeiten können ebenfalls helfen, Deine Katze an das Trockenfutter zu gewöhnen. Wenn Du den Napf erst füllst, wenn die Katze Hunger hat, ist der Appetit logischerweise größer, als wenn sie von Tag 1 der Futterumstellung vor einem stets gefüllten Napf sitzt.

Zeit, Geduld und kleine Tricks sind also die wichtigsten Punkte bei einer Futterumstellung – ein Aufwand, der sich lohnt, denn schließlich gilt die Regel „du bist, was du isst“ auch für unsere Stubentiger. Je gesünder und hochwertiger ihr Futter – desto besser.

Das richtige Katzenfutter für Deinen Stubentiger ist jenes, das schmeckt, keine künstlichen Aromastoffe, Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker enthält und die Samtpfote mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Und wenn Dir Nachhaltigkeit am Herzen liegt, auch ein solches, bei dem dieser Aspekt bei der Herstellung berücksichtigt wird!

Natürlich ist der Geschmack ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des geeigneten Trockenfutters für Deine Katze. Leider wissen Wohnungskatzen in Bezug auf Futter nicht unbedingt was gut für sie ist: In der Natur gibt es keine künstlichen Aromastoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker, so dass die Katze diesbezüglich über keine eingebauten Warnlämpchen verfügt, die angehen, sobald ein minderwertiges Katzenfutter in ihrem Napf landet.

Es ist also an Dir zu schauen, welches Trockenfutter für Deine Katze am besten geeignet ist. Wichtig: Die Nährstoffe und hochwertigen Zutaten. Taurin und Inulin, Vitamine und Mineralien im Trockenfutter sollten den täglichen Bedarf Deiner Katze abdecken, sonst drohen Mangelerscheinungen.