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Bei den Sorten Green Petfood with Potato & Pea und Green Petfood with Red Lentil handelt es sich um vegetarisches Hundefutter. Mit dieser schmackhaften Rezeptur bietest du deinem Hund eine pflanzlich basierte Alternative.
Und die bringt natürlich auch unsere Green Petfood Geschmacks-Garantie mit: 100 % taste, 0 % nonsense! Dafür viele wichtige Nährstoffe und allerbeste Zutaten.
Hunde leben seit langem mit dem Menschen zusammen. Und in dieser Zeit haben sie sich sehr verändert. Mittlerweile haben sie mit ihren Vorfahren, den Wölfen, nicht mehr viel gemeinsam. Unter anderem ihr Verdauungssystem hat sich verändert: Hunde können pflanzliche Nahrung problemlos verarbeiten. Für eine gesunde Ernährung brauchen sie nicht unbedingt Fleisch. Du kannst deinen Hund also vegetarisch ernähren und ihm trotzdem eine gesunde und artgerechte Ernährung bieten. Bei der Fütterung deines vierbeinigen Freundes steht eines immer im Vordergrund: Alle lebenswichtigen Nährstoffe sollten zugeführt werden. Am wichtigsten sind die Proteine und deren Bausteine, die Aminosäuren. Diese sind lebensnotwendig und können vom Körper des Hundes nicht selbst hergestellt werden. Ernährungswissenschaftler:innen haben vegetarische Hundeernährung inzwischen eingehend untersucht. Einige der wichtigsten Erkenntnisse bisher sind:
Und jetzt die good News: Unsere vegetarischen Hundefutter sind Alleinfuttermittel. Sie liefern deiner ausgewachsenen Fellnase also alles, was sie täglich braucht. Und viiiiel guten Geschmack.
Bei Hunden haben wir oft noch das Bild eines Fleischfressers im Kopf. Doch sie brauchen nicht zwangsläufig Fleisch in ihrer Ernährung. Das haben mittlerweile wissenschaftliche Studien belegt. Dabei haben die Forschenden einige interessante Aspekte herausgefunden:
Welche Sorte die Beste für Deinen Vierbeiner ist, können wir Dir nicht pauschal sagen. Das kommt ganz darauf an, was er gerne mag und wie er die Zutaten verträgt.
Was wir Dir aber sagen können: Unser vegetarisches Futter für Hunde wurde bereits umfassend wissenschaftlich getestet. Die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Vierbeiner gut damit klarkommt, ist demnach hoch.
Untersuchungen unseres VeggieDog Grainfree kamen unter anderem zu folgenden Ergebnissen:
Was Du Deinem Hund gibst, solltest Du von seinen Vorlieben abhängig machen. Beide Futtersorten haben ihre Vor- und Nachteile. Und wenn Du Deinen Liebling genau beobachtest, wirst Du schnell wissen, welches er lieber mag. Auch Deine eigenen Vorstellungen spielen dabei eine Rolle. Lassen sich diese nicht so leicht mit denen Deines Hundes vereinbaren? Dann kann eine Mischfütterung aus vegetarischem Nass- und Trockenfutter die Lösung sein.
Die vegetarische Ernährung eignet sich in der Regel für fast alle Hunde. Es gibt keine Rassen, bei denen Du besondere Vorsicht walten lassen müsstest. Zählt Dein Hund allerdings zu einer der folgenden Gruppen, könnte ein rein vegetarisches Hundefutter zumindest zeitweise nicht das Richtige sein:
Du hast Dich entschieden, Deinen Vierbeiner ab sofort vegetarisch zu ernähren? Toll! Doch Du solltest es langsam angehen – wie bei jedem Wechsel der Futtersorte.
Gibst Du Deinem Hund von heute auf morgen nur noch das neue Hundefutter – egal ob vegetarisch oder nicht –, kann es passieren, dass er dieses nicht verträgt. Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Co. können die Folge sein.
Für eine gute Verträglichkeit empfehlen wir Dir eine stufenweise Umstellung. Mit dieser Methode dauert es etwa eine Woche, bis sich nur noch Veggie-Food im Napf befindet. Die Umstellung läuft dabei so ab:
Beobachte Deinen Hund bei der Umstellung ganz genau. Wenn Dir etwas komisch vorkommt oder Du merkst, dass es Deinem Liebling nicht gut gehen sollte, kontaktiere einen Tierarzt.
Und: Wenn Du spürst, dass Deine Fellnase noch etwas mehr Zeit für die Umstellung benötigt, dann sei geduldig. Bei besonders sensiblen Tieren kann es auch mal ein paar Wochen dauern, bis sie sich vollständig an neues Futter gewöhnt haben.