geschrieben von Alexandra Popp

#002 Grün, grün, grün sind alle meine Pfoten! Der CO2-Pfotenabdruck

Den Begriff des CO2-Fußabdrucks kennt ja mittlerweile jeder – aber was hat es mit dem CO2-Pfotenabdruck auf sich? Wie lässt er sich für Hund und Katze berechnen? Verbirgt sich hier ein echter Hebel hin zu einem grüneren Leben? In der zweiten Folge von Pimp Your Pawprint gehen Julia und ihr Gast Nina diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Nina ist Mitgründerin bei Green Petfood und hat den absoluten Überblick über die vielen, vielen Möglichkeiten und Herausforderungen, wenn es darum geht, Fellnasen nachhaltiger zu ernähren. Sie zeigt Dir wie das geht und gibt spannende Insights in die Produktion von wirklich nachhaltigem Tierfutter. Gibt’s nicht? Gibt’s ja wohl! Und zwar in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!

Du findest die aktuelle Folge selbstverständlich auch bei Deinem Podcastanbieter:

 


 

Pimp Your Pawprint findest Du selbstverständlich nicht nur hier, sondern auch bei allen Podcatchern. Wenn Du Dich für ein bestimmtes Thema interessierst, schau gerne in die folgende Interview-Übersicht. In unserem YouTube-Beitrag kannst Du außerdem direkt in die jeweiligen Kapitel springen:

  • 00:47    Gibt es einen Klimarechner für Hunde und Katzen?
  • 03:18    Was hat den größten Einfluss auf den CO2-Verbrauch von Hunden und Katzen?
  • 04:29    Warum lässt sich Plastik bei der Verpackung von Futter in der Regel (noch) nicht vermeiden?
  • 07:19    Woran erkennt man nachhaltiges Hunde- und Katzenfutter?
  • 09:55    Warum ist Insektenprotein nachhaltig?
  • 15:17    Was macht Futter mit Tierwohlhühnchen nachhaltig?
  • 19:02    Was versteht man unter klimaneutralem Futter und wie gleicht Green Petfood Emissionen aus?
  • 20:54    Welche weiteren Tipps hat Nina, wenn es um eine nachhaltige Fütterung geht?

Die vollständige Ökobilanz für Hunde, Katzen und Haustiere ist auf der Webseite von ESU-Services zu finden.

Mehr Hintergrundinformationen zum Thema Nachhaltigkeit beim Futter gibt es außerdem zum Beispiel hier.