geschrieben von Leonie Eisenträger

Hund und Hitze: Wie verschaffe ich meinem Vierbeiner im Sommer Abkühlung?

 

Der Sommer steht vor der Tür! Für Dich als Hundebesitzer bedeutet das: Lange Spaziergänge mit Deinem besten Freund auf vier Pfoten und viel Zeit zum Toben. Aber Vorsicht ist geboten, denn Deinem Hund macht die Hitze zu schaffen. Unsere Fellnasen haben es um einiges schwerer, ihre Körpertemperatur zu regulieren. Als verantwortungsvolle Hundebesitzer müssen wir also regelmäßig für Abkühlung sorgen. Erfahre hier, wie Du das hinbekommst und was bei Hitze für Deinen Hund noch wichtig ist!

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Hunde schwitzen nicht wie wir Menschen. Ihnen fehlen die erforderlichen Schweißdrüsen auf der Haut, die dafür verantwortlich sind, dass der Schweiß verdunstet und so für Abkühlung sorgt. Nur in den Bereichen von Nase, Zunge und der Ballen haben Vierbeiner die Möglichkeit sich selbst Abkühlung zu verschaffen. Für Hunde besteht daher die Gefahr, schnell zu überhitzen und einen Hitzeschlag zu bekommen. 

Wie gut, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, Deinem Hund dabei zu helfen sich abzukühlen! Wir zeigen dir die besten Tipps zur Abkühlung für Deinen Vierbeiner. 

Grundsätzlich lässt sich diese Frage nicht eindeutig beantworten. Je nach Größe und Rasse vertragen Hunde die Hitze unterschiedlich gut. Ab einer Temperatur von 27° C kann Hitze jedoch für jeden Vierbeiner gefährlich werden.

Folgende Faktoren machen Hitze zu einem Problem für Hunde:

  • Übergewicht: Wenn ein Hund zu viel Gewicht mit sich bringt, belastet das sein Herz-Kreislauf-System. Hitze tut das ebenfalls. Deshalb leiden übergewichtige Tiere schneller bei hohen Temperaturen.
  • Kurze Schnauze: Die Schweißdrüsen von Hunden liegen an den Pfoten und im Nasenspiegel. Aufgrund ihrer kurzen Schnauzen haben Mops, Boxer und Co. daher weniger davon als andere Vierbeiner. Sie können sich schlechter bei Hitze abkühlen und leiden daher mehr.
  • Welpe oder Senior: Aufgrund ihrer körperlichen Konstitution vertragen Welpen und ältere Hunde Hitze oft nicht sehr gut.
  • Hohe Luftfeuchtigkeit: Sie erschwert es den Vierbeinern, sich abzukühlen.
  • Dichtes, langes Fell: Hunderassen mit viel Fell haben es bei Hitze ebenfalls schwer. Denn das dichte Haar wärmt sie eher, als dass es sie vor Hitze schützen könnte.
 

Hat Dein Hund ein Problem mit Hitze, kannst Du das an seinem Verhalten erkennen. Das sind typische Anzeichen dafür:

  • Dein Hund atmet in der Hitze schnell, auch wenn er nicht aktiv ist.
  • Er wirkt lethargisch und hat keine Lust, sich zu bewegen.
  • Er versucht sich immer wieder abzukühlen. Das tut er beispielsweise, indem er kühle Stellen wie Fliesenböden aufsucht.

Ausreichend trinken

Wasser! Nicht nur für uns Menschen ist Wasser zu trinken wichtig. Auch Dein Hund muss mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Denk daran immer genug Wasser parat zu haben, zu Hause wie auch unterwegs. Bist Du zum Beispiel unterwegs und nimmst Deinen Vierbeiner mit zu einem Kaffee-Date, frag die Bedienung, ob sie Deinem Hund eine kleine Schüssel mit Wasser zur Verfügung stellen kann.

Hoch die Tassen!

Ein Hund sollte im Durchschnitt 40 bis 50 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Umso höher die Außentemperaturen, umso höher der Trinkbedarf. Der liegt dann bei 100 bis 150 Milliliter Wasser pro Kilo.

Gute Fellpflege

Bei hohen Temperaturen ist die richtig Fellpflege ungemein wichtig. Es gibt Hunderassen, deren Fell regelmäßig geschoren werden muss. Bitte beachte, Deinen Hund niemals komplett zu scheren, da die Haut sonst direkt der UV-Strahlung ausgesetzt wird. Dann gibt es wiederum Hunderassen, die nicht geschoren werden müssen, aber bei denen es hilft, das Fell zu trimmen. Damit stellst Du sicher, dass lose Haare den Abkühlungs- und Isolierungsprozess nicht erschweren. Zusätzlich solltest Du Deinen Hund gerade im Sommer regelmäßig bürsten, damit überschüssiges Fell ihn nicht mehr wärmt als nötig.

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Tipp

Hol Dir einen Hundefriseur zur Hilfe! Der ist ein Profi und weiß ganz genau, wie man mit dem Fell Deines Hundes umgehen muss, damit Dein Liebling den richtigen Schutz vor der Hitze und Sonne bekommt.

Erfrischung durchs Futter

Auch mit Hilfe von Futter und Futter-Tricks kannst Du einiges tun, um Deinem Hund das Leben während der warmen Jahreszeit so angenehm wie möglich zu machen. Beispielsweise kannst Du das Trockenfutter mit Wasser vermengen. So nimmt Dein Liebling schon beim Fressen etwas Flüssigkeit zu sich.

Besonders beliebt bei Hunden sind feuchte Futter-Toppings. Sie bringen Abwechslung in den Napf, spenden Feuchtigkeit und schmecken auch noch lecker. Dazu kannst Du zum Beispiel Möhren und Kartoffeln kochen, dann mit etwas Wasser pürieren und über das Trockenfutter geben. Lass Dich für saisonale und regionale Topping-Rezepte gern auch von unseren Saisonkalendern für Hund und Herrchen inspirieren.

Weitere Tipps rund um Hundeernährung sowie verschiedene Topping-Ideen findest Du außerdem oder in unserem E-Book "Futterguide", das Du Dir gleich hier herunterladen kannst!

Psssst: Das Download-Formular dürfen wir Dir nur einblenden, wenn Du die Cookies akzeptiert hast! 

 

Hinweis

Hast Du ein leckeres Futter-Topping für Deine Fellnase zubereitet, denke daran, die Portion des Hauptfutters entsprechend zu verkleinern. 

Genauso wie wir genießen auch unsere Vierbeiner hin und wieder ein leckeres Eis. Wie Du ein schmackhaftes DIY-Eis für Hunde zubereitest, kannst Du in unserem passenden Ratgeber “Hundeeis selber machen” nachlesen. Hier aber schon mal ein Basis-Rezept für Hundeeis:

Zutaten:

  • 50 g Haferflocken
  • 50 g Trockenfutter (idealerweise seine liebste Green Petfood-Sorte)
  • 25 ml Kokosöl
  • 50 g Möhren
  • 100 ml Kokosmilch (optional Wasser)

Zubereitung:

  1. Vermische die Haferflocken mit dem Trockenfutter.
  2. Schneide die Karotte in kleinere Stücke (oder verwende sie als "Eis am Stiel").
  3. Füge die Kokosmilch oder das Wasser und das Kokosöl hinzu und mixe alles kräftig durch, bis es glatt ist.
  4. Fülle die Masse in Behälter deiner Wahl und stelle sie in den Gefrierschrank.
  5. Sobald das Eis gefroren ist, kann Dein Hund es sich schmecken lassen.

Das Rezept kannst Du nach Belieben abwandeln und die Möhren zum Beispiel durch Apfel, Blaubeeren oder Zucchini ersetzen. Welche Zutaten Du jedoch weder im Hundeeis noch für Futter-Toppings verwenden solltest, weil sie giftig für Hunde sind, erfährst Du in unserem Ratgeber “Was Hunde nicht fressen dürfen”.

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Die kühle Kong und der flutschige Würfel

Deine Fellnase hat eine Kong zu Hause und liebt es, daraus etwas leckeres zu schlecken? Dann mache im Sommer eine Abkühlung aus dem leckeren Zeitvertreib: Fülle die Kong z. B. mit Quark oder Leberwurst, lege sie anschließend für eine Weile in den Gefrierschrank und gebe sie erst dann Deiner Fellnase. Noch simpler und auch ohne Kong umsetzbar: Eiswürfel. Hunde lieben es, Eiwürfeln auf glattem Boden hinterherzujagen, sie abzuschlecken und zu zerkauen. Einem kühlen Spielspaß im Sommer steht also nichts mehr im Wege!

Relaxen statt anstrengen

Vermeide starke körperliche Anstrengungen, wie Radfahren, langes und extremes Toben mit Artgenossen oder Sport wie Agility. Ausgiebiger Sport erhöht die Körpertemperatur Deines Hundes, was sein Herz-Kreislauf-System bei Hitze stark belasten kann. 
Tagsüber, wenn die Sonne hoch am Himmel steht, solltet Ihr Euch besser ausruhen. Aktivitäten könnt Ihr in die Morgen- oder Abendstunden verlegen.

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Dein Hund sucht instinktiv nach kühlen Plätzen, an denen er liegen kann. Um es Deinem Vierbeiner einfacher zu machen, kannst Du in Wohnung und Garten kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten vorbereiten. Du könntest z. B. auch das Schlafzimmer verdunkeln, damit sich Dein Hund bei starker Hitze dorthin zurückziehen kann.

Selbstkühlende Matten sind ein wunderbares Hilfsmittel. Sie reagieren auf Körperwärme und werden kalt, sobald sich Dein Hund drauflegt. Manche Kühlmatten musst du vorkühlen, achte darauf, wenn Du eine kaufen möchtest. Eine Alternative zu der Kühlmatte ist die Kühlweste. Einige werden mit Wasser gefüllt, andere arbeiten mit der Körperfeuchtigkeit des Hundes. Abkühlung wird dabei über Verdunstung und Wärmereflexion geschaffen.

Abkühlung mit Hausmitteln

Du kannst Deinem Hund auch mit einem nassen Handtuch oder T-Shirt kurzzeitig Abkühlung verschaffen. Alternativ kühle einfach eine Flasche Wasser im Kühlschrank, wickel sie in ein Handtuch und lege sie in das Hundekörbchen. Das ist nicht nur hilfreich für Deine Fellnase, sondern auch nachhaltiger als Kühlmatte und -weste. Wichtig ist jedoch, dass Du bei all der Abkühlung darauf achtest, dass Du Deinen Hund nicht unterkühlst.

Vermeide Gassirunden am Mittag oder Nachmittag. Im Sommer ist es ratsam, die Spaziergänge auf den Morgen und Abend zu schieben. Besonders Hunde mit dichtem Unterfell und ältere Tiere leider unter der Mittagshitze. Vor der Gassirunde, kannst Du Deiner Fellnase die Beine und den Bauch leicht anfeuchten. Das kühlt die Gliedmaßen Deines Hundes und macht den Spaziergang noch angenehmer.

Halte die Gassirunden kurz, gehe dafür häufig mit Deinem Hund vor die Tür. Gehst Du bei Hitze zu lange mit Deiner Fellnase spazieren, kann das ihren Kreislauf belasten. Lässt sich eine längere Runde mal nicht vermeiden, solltest Du ausreichend Pausen machen – am besten im Schatten – und genug Wasser dabei haben.

Unternehmt eine Waldwanderung

Die Bäume und das Dickicht fangen die Sonneneinstrahlung ab, weshalb es im Wald grundsätzlich kühler ist, als auf der Hundewiese.

Die beste Abkühlung ist natürlich der Sprung ins kalte Nass! Fahr oder geh mit Deinem Hund an eine ruhige Badestelle oder einen Hundestrand und lass Deine Fellnase ein paar Runden im See schwimmen. Hast Du einen Garten, kannst Du Deinem Hund eine Freude machen, indem Du ihn mit dem Wasserschlauch abspritzt! Der gute, alte Wassereimer tut es natürlich aus. Sicher kennst Du auch diese kleinen, aufblasbaren Pools für Kinder? Die kannst Du genauso gut als Pool für Deinen Hund benutzen, wenn Du ausreichend Platz dafür hast. Glaube uns: Dein Hund wird es lieben!

Achtung Blaualgen!

Bevor Du Deinem Hund den Sprung ins kühle Nass erlaubst, solltest Du auf Warnhinweise am See achten. Aber nicht immer sind vorhandene Schilder aktuell und weisen auf Blaualgen hin. Daher schau Dir auch das Wasser ganz genau an. Entdeckst Du blau-grünlich schimmernde Schlieren auf der Wasseroberfläche, dann sucht besser einen anderen See zum Baden auf. Denn hat Dein Hund die Blaualgen erst im Fell und leckt sie im Anschluss ab, kann es zu Durchfall, Erbrechen und sogar zu Schwäche- und Krampfanfällen kommen.

Keine Hundepfoten auf heißem Asphalt

Asphaltierte Gehsteige und Straßen heizen sich bei Hitze auf. Deswegen solltest Du mit Deinem Hund unasphaltierte Wege im Sommer bevorzugen. Ansonsten kann es passieren, dass er sich seine Pfoten auf dem heißen Untergrund verbrennt.
Du kannst prüfen, ob ein Weg zu heiß ist, indem Du 7 Sekunden lang Deinen Handrücken darauf legst. Wird es Dir in dieser Zeit unangenehm, ist der Boden auch für die Pfoten Deines Hundes zu heiß.

Pfotenpflege im Sommer

Sollte es trotz aller Vorsicht dazu kommen, dass die Pfoten Deiner Fellnase zu viel Hitze abbekommen, gönne ihr eine Pfotenmassage mit einem selbstgemachten DIY-Pfotenbalsam.

Kurz und knapp: nein! Lass Deinen Hund niemals bei warmen Temperaturen allein im Auto! Dein Auto muss nur 15 Minuten auf dem Parkplatz stehen, damit die Hitze im Innenraum auf mehr als 40° C steigt. Umso länger es steht, umso lebensbedrohlicher wird die Lage für Deinen Hund, wenn Du ihn im Auto zurücklässt.

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Wer glaubt, es reiche, das Autofenster einen Spalt breit offen zulassen, um der Hitzeentwicklung vorzubeugen, liegt daneben. Denn auch ein leicht geöffnetes Autofenster kann keine ausreichende Luftzirkulation gewährleisten. Auch ein schattiger Parkplatz verhindert nicht das Aufheizen, denn auch ohne direkte Sonneneinstrahlung wärmt sich der Innenraum des Autos schnell auf. Wenn die Sonne wandert, kann das Auto sogar innerhalb weniger Minuten komplett der prallen Sonne ausgesetzt sein, ohne dass du es bemerkst.

Vermeide außerdem lange Autofahrten, denn auch die sind nicht gut für den Kreislauf des Hundes. Sonneneinstrahlung, stickige Luft, wenig Wasser, wenige Pausen – all das spricht gegen lange Fahrten mit dem Hund im Auto. Besonders dann, wenn es keine funktionierende Klimaanlage und ausreichend Sonnenschutz gibt. Plane Deine Strecken und unterteile sie in kleinere Abschnitte und Ausflüge mit vielen Pausen.

Du fragst Dich: Was ist ein Hitzschlag überhaupt? Die Antwort: Steigt die Körpertemperatur eines Hundes durch Hitze über ihren normalen Wert von 38,5° C, spricht man von Fieber. Liegt sie bei über 40,5° C, kann ein Hund einen Hitzschlag erleiden. Er tritt meistens dann auf, wenn die hohe Umgebungstemperatur die Fähigkeit des Hundes übersteigt, sich selbst abzukühlen – im Sommer zum Beispiel schon nach wenigen Minuten in einem parkenden Auto.

Wie schlimm ein Hitzschlag ist, hängt von der Höhe der Körpertemperatur ab sowie von der Dauer, in der der Hund der Hitze ausgesetzt gewesen ist.

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Das sind Anzeichen für einen Hitzeschlag bei Deinem Hund:

  • starkes Hecheln oder schnelle flache Atmung
  • tiefrote Zunge
  • schneller Pulsschlag
  • glasiger Blick oder eingefallen wirkende Augen
  • blasse Schleimhäute
  • erhöhte Körpertemperatur
  • taumelnder Gang oder starke Erschöpfung
  • Bewusstseinsstörungen

Es gilt: Abkühlen! Und zwar so schnell wie möglich. Raus aus der Sonne und rein ins Kühle. Leg Deinem Hund nasskalte Handtücher oder Kühlakkus auf die Beine, Armen und in den Nacken. Das hilft ihm dabei, seine Körpertemperatur runterzufahren. Stell ihn in ein Becken oder eine Wanne mit kaltem Wasser und achte darauf, dass er viel trinkt. Im Notfall such einen Tierarzt auf.

Expertentipp

Hat Dein Hund einen Hitzschlag und Du versuchst ihn, abzukühlen? Dann miss in bestimmten Zeitabschnitten seine Körpertemperatur. So kannst Du kontrollieren, dass diese auch tatsächlich sinkt. Sinkt sie nicht unter 39,5° C, such bitte sofort einen Tierarzt auf. Denn dann liegt wahrscheinlich ein schwerer Hitzschlag vor und Dein Hund benötigt dringend Medikamente, Sauerstoff und Flüssigkeit.

Fazit: Abkühlung im Sommer ist das A und O

Dein Hund ist bei starker Hitze auf Deine Hilfe angewiesen, da er seine Körpertemperatur nicht über Schweiß regulieren kann. Ihm bleibt nur das Hecheln und die Isolation über Fell und Haut. Mit unseren Tipps kannst Du Deiner geliebten Fellnase durch den heißen Sommer helfen! Schütze deinen Vierbeiner immer ausreichend vor der Sonne und stelle ihm ausreichend Wasser zur Verfügung, damit er keinen Hitzeschlag erleidet. Veranstalte Wasserschlachten oder lass ihn in einen naheliegenden See springen. Vergiss bei all dem Badespaß jedoch nicht, dass Dein Hund nicht zu sehr abkühlen darf, damit er nicht erkrankt.

 

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