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Getreidefreies Katzenfutter ohne Zuckerzusatz

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Getreidefreies Katzenfutter

Katzenfutter ohne Getreide ist keine Modeerscheinung und auch kein Etepetete-Trend. Anders als Hunde sind unsere Stubentiger typische Fleischfresser. Katzen haben keinen Bedarf an Getreide bzw. Kohlenhydraten. Ihren hohen Bedarf an Fettsäuren und Aminosäuren decken sie natürlicherweise fast ausschließlich über tierische Zutaten.

Anders als Hunde, die sich relativ gut an ein breites Nahrungsspektrum anpassen können, sind Katzen von Natur aus Fleischfresser: Trotz der Domestikation und der teilweisen Anpassung des Magen-Darm-Traktes steht Getreide nicht auf ihrem natürlichen Speiseplan. Die heutige Hauskatze jagt genauso gerne wie ihre Vorgängerin, die Wildkatze, kleine Säugetiere und Vögel oder Reptilien. Der Dünndarm der Katze ist also sehr gut an die Verdauung von Fetten und Proteinen angepasst, viel weniger aber an die Aufspaltung der in Getreide enthaltenen Stärke. Damit die Verdauungsenzyme der Katze diese in Glucose spalten und der Organismus sie für die Energiegewinnung nutzen kann, muss Getreide darum im Herstellungsprozess erst "aufgeschlossen" werden.
Fleisch und wertvolle tierische Teilstücke wie z.B. Innereien sind der Hauptlieferant der für Katzen unverzichtbaren Aminosulfonsäure Taurin. Deren Mangel kann zu schweren Krankheiten führen, wie Herzerkrankung, irreversible Netzhautveränderungen, Unfruchtbarkeit, Fehlentwicklungen der Föten, Gehörverlust oder eine Deregulierung des Immunsystems. Kurzum: Will man seine Katze artgerecht füttern, sollte tierisches Protein immer einen großen Anteil an der Mahlzeit ausmachen. Pflanzliche Bestandteile dürfen aber natürlich die Garnierung sein. Mit unseren Nassfuttern kredenzen wir deinem Kätzchen getreidefreies Katzenfutter, das keine Wünsche offenlässt.

Auch wenn die Frage, was Katzenfutter getreidefrei macht, recht simpel klingt, gibt es immer wieder Zweifel zu bestimmten Zutaten. Zu den Getreidesorten gehören unter anderem Weizen, Gerste, Hirse, Roggen, Hafer, Dinkel oder Mais. Auch Reis zählt zu Getreide, ist allerdings leicht verdaulich und von Natur aus glutenfrei.

Als Lieferant von Kohlenhydraten bzw. Ballaststoffen kommen in getreidefreiem Katzenfutter stattdessen stärkehaltige Pflanzenarten wie Kartoffeln, Hülsenfrüchte wie Erbsen oder aber das sogenannte Pseudogetreide wie Amaranth, Quinoa oder Buchweizen zum Einsatz.

Die Assoziation "getreidefrei gleich fleischlastig" ist unter den Katzenhaltern recht verbreitet. Das Prädikat "ohne Getreide" bedeutet jedoch nicht automatisch einen höheren Fleischanteil. Einige Hersteller setzen statt des Getreides andere Stärkequellen in größeren Mengen ein, um an der teuren Zutat Fleisch zu sparen. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Marken – gerade getreidefreies Trockenfutter für Katzen ist ein häufiges Beispiel – die statt viel Fleisch, Fisch und anderer hochwertiger Zutaten eher günstige Füllstoffe enthalten. Wir bei Green Petfood nehmen’s ganz genau: in unseren Rezepturen ist nur Platz für Premium-Zutaten. So punktet unser Trockenfutter Green Petfood Sensitive with Insects & Chicken nicht nur mit gut verdaulichem Reis, sondern auch mit der hochwertigen und nährstoffreichen Proteinquelle aus Insekten.

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Auch unsere getreidefreien Patés können sich mit ihrem hohen Fleischanteil sehen lassen. Alle Nassfuttersorten von Green Petfood sind getreidefrei und erfreuen die Samtpfoten mit 70 % tierischen Bestandteilen.

Du fragst dich vielleicht, ob du deiner Samtpfote nun Nass- oder doch lieber Trockenfutter in den Napf geben sollst? Und kann man beides nicht einfach mischen? Wir haben die Antwort für dich: Eine Katze kann sowohl mit reinem Nassfutter als auch mit reinem Trockenfutter gefüttert werden, solange es sich um ein qualitativ hoch- und vollwertiges Alleinfuttermittel handelt. Viele Katzenhalter entscheiden sich für eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter, um die Vorteile beider Fütterungsmethoden zu verbinden. Bei Nassfutter für Katzen ist der Name Programm: es enthält meist etwa 80 % Feuchtegehalt. So nehmen auch trinkfaule Katzen mit ihrer Nahrung genügend Flüssigkeit zu sich. In Sachen Nährstoffe steht hochwertiges Trockenalleinfutter dem in nichts nach: auch hier sind alle essenziellen Nährstoffe enthalten, die dein Schmusetiger braucht. Außerdem können die knusprigen Kroketten bei der täglichen Zahnpflege helfen und über den Tag verteilt im Napf bleiben, ohne dabei zu verderben.

Jede Katze ist einzigartig – und hat individuelle Ansprüche an ihr Futter. Deswegen gibt es verschiedene Möglichkeiten, Nass- und Trockenfutter zu mischen. Wichtig ist hier: beim Mischen von Nass- und Trockenfutter solltest du beim gleichen Hersteller bleiben. So kannst du sicher sein, dass die Produkte optimal aufeinander abgestimmt sind und so zum Wohlergehen und der Gesundheit deiner Katze beitragen. Um den täglichen Energiebedarf deiner Mieze mit einem durchschnittlichen Gewicht von 4 kg zu decken, kannst du unsere grobe Faustregel anwenden: 40 g Green Petfood Sensitive with Insects & Chicken plus 1 Pouch deiner Wahl aus dem Nassfuttersortiment. Ganz gleich, für welche Fütterungsmethode du dich entscheidest – behalte immer den Gesamtenergiegehalt und die Körperform deiner Katze im Auge. So kannst du Übergewicht vermeiden und trägst erheblich zur Gesundheit deiner Samtpfote bei.

Methode 1: Du kannst deiner Katze morgens Nassfutter anbieten und über den Tag verteilt die entsprechende Menge an Trockenfutter. Im Napf bleibt dieses länger schmackhaft – auch wenn der Dosenöffner mal nicht zuhause ist. Deine Mieze kann sich ihre Ration selbst aufteilen oder du lässt dies einen Futterautomaten übernehmen. Bei besonders gierigen Samtpfoten, die ihr Futter gerne mal „inhalieren“, kannst du die Portionen Trockenfutter auf mittags und abends aufteilen. Noch besser: viele kleine Portionen über den Tag verteilt füttern, dies kommt der natürlichen Futteraufnahme von Katzen am nächsten.

Methode 2: Einmal in den Napf schauen, anschlecken und pikiert umdrehen. Besonders wählerische Katzen lassen sich manchmal nur schwer von Trockenfutter begeistern. Doch viele Katzenhalter wollen nicht auf die positiven Zahnpflegeeffekte von Trockenfutter verzichten. In diesem Fall kannst du einfach das Nassfutter unter das Trockenfutter mischen. Achte darauf, die nicht gefressenen Futterreste danach zu entfernen und den Napf gründlich zu reinigen.

Wer noch zweifelt, ob getreidefreies Katzenfutter eher Pflicht oder Kür ist, bekommt hier eine geballte Ladung Vorteile gelistet. Ist der Napfinhalt getreidefrei, sprechen – beim guten Futter, wie das von Green Petfood – folgende Faktoren für Getreidefreiheit im Katzenleben:

  • Hohe Verdaulichkeit
  • Taurinzufuhr durch Fleisch
  • Kommt dem naturgerechten Speiseplan von Katzen nah
  • Proteinreich durch meist höheren Fleischanteil
  • Evtl. kohlenhydratarm durch weniger pflanzliche Zutaten
  • Kann den Blutzuckerspiegel senken
  • Schonend für den Magen

Getreu dem Motto "Ist das Glas halbvoll oder halbleer" können wir neben dem positiven Blick auf den getreidefreien Napfinhalt auch noch eine eher negative Betrachtungsweise von Getreide im Katzenfutter riskieren. Fakt ist: Neben anderen Proteinquellen kann theoretisch jede Art von Getreide aber auch Kartoffeln, Erbsen und weitere pflanzliche Inhaltsstoffe eine Allergie oder Unverträglichkeit herbeiführen. Treten bei deinem Tier allergische Reaktionen auf, kann die Umstellung auf getreidefreies Futter helfen, deine Katze beschwerdefrei zu bekommen. Allerdings sind tierische Komponenten im Futter deutlich häufiger Auslöser für eine Futtermittelunverträglichkeit und müssen ebenfalls in Erwägung gezogen werden.

Da Katzen ihr Leben lang kein Getreide in ihrer Ernährung benötigen, eignet sich getreidefreies Katzenfutter sehr wohl als Alleinfuttermittel. Wichtig ist allerdings – neben dem Prädikat ‚getreidefrei‘ – auch:

  • Die Qualität der Rohstoffe
  • Aufeinander abgestimmte Zutaten inklusive Mikronährstoffe: Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
  • Möglichst hochwertige tierische Rohwaren
  • Kein Zusatz von Haushaltszucker, Aromen- und Farbstoffen

Alle Sorten von Nass- und Trockenfutter bei Green Petfood sind als Alleinfutter deklariert und sorgen für einen gesunden und genussvollen Speiseplan deiner Katze!