geschrieben von Nina Rimbach

Alles rund um vegetarisches Hundefutter

Vegetarisches Hundefutter - echt jetzt? Wir sagen Ja! Alles was du zu dem Thema wissen musst haben wir im folgenden Artikel einmal gemeinsam mit unseren Ernährungsexperten zusammengefasst.

Vegetarismus ist der Verzicht von Fleisch und Fisch, wohingegen die vegane Ernährungen kompletten Verzicht tierischer Produkte bedeutet. Diese Lebensweisen finden zunehmend Anhänger und scheinen mehr als ein Modetrend zu sein, denn vegetarische und vegane Produkte breiten sich mittlerweile in vielen Bereichen aus. Viele dieser Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, haben einen Hund und kommen dadurch in einen Gewissenskonflikt. Denn auf der einen Seite wissen sie, dass tierische Produkte weit weg von nachhaltigem Handeln sind und dazu noch Tierleid verursachen, auf der anderen Seite ernähren sie ihren Vierbeiner mit Fleisch. Daher geht es bei der Fütterung der Hunde immer wieder um die Frage, wie viel Fleisch ein Hund braucht und ob es nicht gänzlich ohne geht.

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Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass der Hund stärkehaltige, also pflanzliche Nahrung, gut verdauen kann. Hunde besitzen im Gegensatz zu Wölfen eine bessere Ausstattung an Enzymen zur Verdauung stärkereicher Kost. Somit ist es möglich, dem Hund vegetarisches oder sogar veganes Futter anzubieten.

Die Annahme, der Hund benötigt möglichst viel frisches Fleisch oder Hundefutter mit einem hohen Fleischanteil, um optimal versorgt zu sein, ist so nicht richtig. Hunde benötigen speziell auf ihren Bedarf abgestimmte Nährstoffe insbesondere Aminosäuren, diese müssen jedoch nicht vom Fleisch stammen.

Ernährungspyhsiologisch ist es durchaus möglich, Deinen Hund vegetarisch zu ernähren. Aber auch viele ökologische Gründe sprechen dafür. Wusstest Du, dass die Herstellung von 1 Kilogramm Rindfleisch zum Beispiel 15.000 Liter Wasser verbraucht, es aber nur 130 Liter Wasser benötigt, um 1 Kilogramm Kartoffeln zu ernten? Auf eine vegetarische Hundeernährung umzusteigen bedeutet folglich, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Themen wie Tierwohl, Gesundheit, Nahrungsknappheit und Umweltschutz kommen immer wieder zur Sprache, geprägt und untermalt durch Skandale der Lebensmittelindustrie in den letzten Jahren. Das Stichwort Nachhaltigkeit fällt in Bezug auf Fleischkonsum oft, da die Massenproduktion tierischer Lebensmittel das Weltklima beeinflusst. Der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern ist für mindestens 51 % der weltweiten, von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Die hohe CO2-Belastung durch die Massentierhaltung ist schwer mit Klimaschutz und nachhaltigem Konsum vereinbar. Auch wirkt sich die konventionelle Tierhaltung auf die Anbauflächen aus, denn die Landnutzung pro Proteineinheit ist bei Pflanzen im Allgemeinen niedriger als bei Nutztieren.

Du siehst den massenhaften Fleischkonsum der heutigen Zeit kritisch? Dann ist unser Hundefutter für Dich und Deine Fellnase genau das Richtige. Du gehörst zu der immer größer werdenden Gruppe von Menschen, die bewusst auf ihre Ernährung und Gesundheit achten und sich eventuell auch selbst vegetarisch oder vegan ernähren? Dann ist unser VeggieDog DIE Alternative zu konventionellem Futter für Deinen Vierbeiner.

Um sich oder seinen Hund vegetarisch oder sogar vegan richtig zu ernähren, sollte man sich intensiv mit der Nahrung beschäftigen, die wir oder der Hund brauchten.

Man kann das Futter für den Hund selbst und frisch zusammenstellen und abwechslungsreich gestalten. Das ist allerdings aufwendig und es benötigt einiges an Wissen und Zeit.

Das Wichtigste ist, dass der Hund Protein bzw. dessen Bausteine, die Aminosäuren, bekommt – und das muss nicht aus Fleisch stammen. Fleisch ist für die Hundeernährung nicht notwendig. Entscheidend bei der Hundefütterung ist, dass alle Nährstoffe und vor allem essentiellen Aminosäuren in der Nahrung enthalten sind. Diese sind lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.

Unser vegetarisches Trockenfutter für Hunde bietet als Alleinfuttermittel eine vollwertige, ausgewogene Komplettmahlzeit. Oftmals dient vegetarisches Futter lediglich als Nahrungsergänzung. Unser VeggieDog ist ein rundum perfekt abgestimmtes Alleinfuttermittel, bei dem nichts hinzugefügt werden muss. Denn leider sind Eiweißunverträglichkeiten und Allergien auf Fleisch inzwischen bei Hunden weit verbreitet. Pflanzliche Proteine bieten eine sehr gute und gesunde Alternative für sensible Vierbeiner.

Viele Hunde, die bereits vegetarisch und vegan ernährt werden, zeigen, dass Tiere mit einer ausgewogenen rein pflanzlichen Ernährung gesund und munter sind. Die allgemeine Meinung, dass der Hund genau wie der Wolf ein reiner Fleischfresser ist und eine vegetarische oder vegane Hundeernährung nicht gesund wäre, ist wissenschaftlich widerlegt. Allerdings halten sich Vorurteile und Falschinformationen hartnäckig. Hauptargument ist nach wie vor, dass eine fleischlose Fütterung „nicht artgerecht“ oder „unnatürlich“ sei. Der Hund stammt zwar ursprünglich vom Wolf ab, hat sich aber im Laufe der Evolution jedoch stark verändert und sich den Lebensweisen der Menschen angepasst. Im Vergleich zum Wolf verfügt der Hund über eine bessere Ausstattung an Enzymen, welche für den Abbau von Stärke notwendig sind. Aber wie war das noch einmal mit den Proteinen?

Proteine sind lange Ketten aus Aminosäuren. Während der Verdauung werden die Proteine zu einzelnen Aminosäuren zerlegt. Erst dann verwendet der Hund sie, um Muskulatur oder andere Körpergewebe aufzubauen. Das, was der Hund unabdingbar aus Proteinen benötigt, sind diese kleinen Bausteine. Einige dieser Aminosäuren sind für den Hund essentiell: Er muss sie über die Nahrung aufnehmen, da er sie nicht selber im Körper produzieren kann.

Ob die einzelnen Aminosäuren aus tierischem oder pflanzlichem Protein stammen, ist egal. Wichtig ist, dass der Bedarf der einzelnen Aminosäuren gedeckt ist. Durch eine geschickte Kombination unterschiedlicher Pflanzenproteine kann er seinen Bedarf an essentiellen Aminosäuren unter Umständen sogar besser decken als durch Fleisch. Demnach ist es überhaupt kein Problem, Deinen Hund vegetarisch zu ernähren.

Auch alle anderen Vitamine und Mineralien, die Dein Hund täglich über sein Futter benötigt, sind in unserem vegetarischen Hundefutter VeggieDog enthalten. Durch die Verwendung von rein pflanzlichen Inhaltsstoffen ist außerdem sowohl der Geruch als auch die Konsistenz des Futters sehr angenehm.

Mit VeggieDog gehört ein Alleinfuttermittel in unser Sortiment, das ganz ohne Fleisch auskommt. Wie das funktioniert? Das Wichtigste ist vor allem, dass der Hund genügend Protein bekommt, oder besser gesagt seine Bausteine, die Aminosäuren. Da der Hund diese nicht selbst herstellen kann, sollten sie unbedingt im Futter enthalten sein.

Wir haben die hochwertigen Zutaten in VeggieDog besonders sorgfältig und gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlern nach internationalen Nährstoffvorgaben zusammengestellt, damit der Nährstoffbedarf Deiber ausgewachsenen Fellnase rundum gedeckt ist. Somit ist es nicht notwendig, dass Du Deinem Hund etwas zusätzlich fütterst. VeggieDog ist eine ausgewogene Komplettmahlzeit:

  • Statt tierischer kommen in unserem vegetarischen Hundefutter pflanzliche Proteine zum Einsatz: zum Beispiel Kartoffeln, Erbsen und rote Linsen, die eine sehr gute und gesunde Basis bilden. 
  • Wertvolle Fettsäuren, Biotin sowie Zink und Kupfer sorgen für gesunde Haut und glänzendes Fell
  • In unserem glutenfreien VeggieDog Origin unterstützen Taurin und L-Carnitin außerdem die Herzfunktion des Vierbeiners. 
  • Fellnasen mit Futtermittelunverträglichkeiten finden mit VeggieDog eine bekömmliche Alternative, da viele Allergien durch herkömmliches Fleisch ausgelöst werden. Auch der Verzicht auf Getreide führt zu einer hohen Verträglichkeit beim Hund. So kann VeggieDog Grainfree beispielsweise auch eine gute Lösung zum Ausschluss potenzieller Allergene und Allergieauslöser sein.

Unser vegetarisches Hundefutter ist nicht nur gut für Deinen Hund, sondern auch gut für die Umwelt. Getreu unserem Motto "Greenify our future" haben wir uns von Green Petfood auf die Fahne geschrieben, all unsere Produkte nachhaltig zu produzieren. Hier einige Facts zur Nachhaltigkeit unseres Hundefutters:

  • Zu 125 % klimaneutral produziert: Unsere CO2-Emission kompensieren wir vollständig mit einem Walderhaltungsprojekt in Tansania! Damit kurbeln wir nicht nur die Sauerstoffproduktion für unsere schöne Welt an, sondern erhalten auch Lebensraum für bedrohte Tierarten. Und wir legen vor: Wir binden mehr CO2 als wir zur Komensation unseres CO2-Verbrauchs brauchen, genau genommen 25 % mehr.
  • Weniger CO2-Emission durch Verzicht auf Fleisch: Der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern ist für mindestens 51 % der weltweiten, von Menschen ausgelösten CO2-Emmissionen verantwortlich. Außerdem wirkt sich die konventionelle Tierhaltung auf die Anbauflächen aus, denn die Landnutzung pro Proteineinheit ist bei Pflanzen im Allgemeinen niedriger als bei Nutztieren. Wer also auf Fleisch verzichtet, der leistet auch seinen Beitrag zum Klimaschutz und reduziert seinen CO2-Fuß- und Pfotenabdruck!
  • Weniger Tierleid: Hier liegt klar auf der Hand, dass wir durch den Verzicht auf Fleisch in unserem vegetarischen Hundefutter das Tierleid da draußen reduzieren möchten. Je mehr Hunde auf ein vegetarisches Futter umsteigen, um so weniger Tiere müssen für die Produktion von Hundefutter in schlechten Haltungsbedingungen leben.
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Dr. Christine Jensen - Ernährungswissenschaftlerin

Als Ernährungswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Tierernährung verbindet Christine Fachwelt und Praxis in Perfektion.

"Nachhaltigkeit und Tierernährung sind für mich keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille. Mein oberstes Ziel: Neue Wege gehen und Rezepturen mit Mehrwert."

Prinzipiell ist vegetarisches Hundefutter für alle Rassen gut geeignet. Unser VeggieDog ist aus ernährungsphysiologischer Sicht perfekt als Alleinfuttermittel für alle ausgewachsenen Hunde geeignet. Du sollest jedoch eine Einschränkung sowohl bei tragenden und säugenden Hündinnen, aber auch bei Welpen machen. Hier ist eine vegetarische Ernährung weniger geeignet, da Hunde in diesen Phasen deutlich mehr Energie benötigen. Vor der Futterumstellung solltest Du in diesem Fall den Rat von Experten einholen. Letzteres gilt auch bei Krankheiten des Tieres oder sonstigen Besonderheiten wie Allergien.
 
Gerade hinsichtlich Allergien kann unser vegetarisches Hundefutter VeggieDog eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Hundefutter darstellen, da immer mehr Tiere eine Allergie gegen Fleisch beziehungsweise Fleischbestandteile entwickeln. Auch der Verzicht auf Getreide führt zu einer hohen Verträglichkeit bei Deinem Hund. So kann VeggieDog Grainfree beispielsweise auch für ein Ausschlussverfahren potentieller Allergene und Allergieauslöser eine gute Möglichkeit sein, da es weder tierisches Eiweiß noch Getreide enthält. Eine Ausschlussdiät sollte jedoch immer in Begleitung eines Tierarztes erfolgen.
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Die vegetarische bzw. vegane Hundeernährung zeigen in Untersuchungen bereits, dass eine ausgewogene rein pflanzliche Ernährung viele Vorteile für Hunde hat. Bevor man aber auf ein vegetarisches oder veganes Hundefutter umsteigt, sollte man folgendes beachten:

Die Methode, die am häufigsten praktiziert wird, wenn es um die Futterumstellung geht, ist die stufenweise Futterumstellung. Dabei wird das neue und das gewohnte Futter vermischt. Man mischt ca. ¼ des neuen Futters mit ¾ altem Futter. In einem Abstand von 1-2 Tagen wird dann die Menge des neuen Futters immer um ¼ erhöht und gleichzeitig die Menge des gewohnten Futters um ¼ reduziert. Insgesamt benötigt die Futterumstellung somit knapp 5-7 Tage.

Wichtig ist, dass Du nicht von heute auf morgen Deinem Liebling voller Freude sofort das neue Futter komplett verfütterst, denn es könnte sonst sein, dass der Hund z. B. Durchfall oder Blähungen bekommt. Lieber langsam und Schritt für Schritt umstellen, damit die Umstellung besonders schonend für Deine Fellnase wird.

Es muss auch nicht gleich immer eine vollständige Futterumstellung sein, wenn Du etwas für die Umwelt tun möchtest. Wie wäre es, wenn Du gemeinsam mit Deinem Hund hin und wieder einen vegetarischen Tag einlegst? So kannst Du zum einen ganz einfach testen, wie Deinem Hund das vegetarische Futter schmeckt und zum anderen kannst Du ihn auf diese Weise auch nach und nach ganz behutsam an das nachhaltige Futter gewöhnen. Aber eine vollständige Umstellung auf vegetarisches Hundefutter muss auch gar nicht sein. Selbst wenn ihr beide ab und zu gemeinsam einen vegetarischen Tag einlegt, tut ihr bereits einen großen Schritt in eine nachhaltigere Richtung!

20-hundespruch

Die Anfänge unseres vegtarischen Futters: Testergebnisse eines großangelegten Futtertests mit unserem VeggieDog Grainfree belegten schon zu Beginn: VeggieDog wird außerordentlich gern bei höchster Verträglichkeit gefressen. Insgesamt nahmen 150 Hunde am freiwilligen Green Petfood-Test teil. Währenddessen haben die Besitzer den Futtertest genau dokumentiert. Vor dem Test wurde unter anderem gebarft oder Trocken- und Nassfutter verschiedener Marken gefüttert.

Die Ergebnisse des Tests sprachen eindeutig für unser VeggieDog Grainfree. 90 % und damit 135 Hunde fraßen das Futter komplett auf. Mehr als dreiviertel aller Hunde fraßen es sehr gerne, die restlichen Hunde fraßen es gerne und nur in weniger als 3 %, das heißt weniger als zehn Hunde, fraßen das Futter weniger gern. Keiner der Hunde fraß das Futter gar nicht. Eine sehr gute Akzeptanz konnten wir somit eindeutig bestätigen.

Auch der Kot der Hunde war in mehr als 95 % der Fälle normal. Nur in sechs Fällen der 150 Tester wurde dokumentiert, dass der Kot weicher oder fester war als zuvor, was allerdings auf die Futterumstellung zurückzuführen sein kann. Im direkten Vergleich zum vorherigen Futter wurde von einigen Besitzern weiterhin angegeben, dass sich das Fell verbesserte, die Hunde fitter und aufmerksamer waren und darüber hinaus kaum noch Mundgeruch vorhanden war.

 

Bewiesenermaßen schmackhaft

Dass VeggieDog außerdem schmeckt, beweisen seit nunmehr 7 Jahren all die Erfolgsgeschichten unserer zwei- und vierbeinigen Kunden. Über die sozialen Medien erreichen uns regelmäßig tolle Stories von Fellnasen, die vegetarisch und gesund ernährt werden. Eine von vielen tausend Veggie-Fellnasen ist Bibi. Ihr Frauchen Jala berichtet in unserem Green Petfood-Blog von der erfolgreichen Umstellung auf das fleischlose Hunde-Menü. Warum die beiden so von VeggieDog schwärmen: Bibi schmeckt's hervorragend & ihr Frauchen freut sich ohne Tierleid & Umweltbelastung zu füttern.“

 

Für uns als Futtermittelhersteller steht das Wohl des Haustiers an erster Stelle, dicht gefolgt von dem Gedanken der Nachhaltigkeit. Wir kombinieren beides und distanzieren und unterscheiden uns bewusst von bekannten Futtermittelherstellern bzw. konventionellem Hundefutter.

Daher befindet sich in VeggieDog KEIN Fleisch. Alle Zutaten haben einen natürlich Ursprung, kommen ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe aus, enthalten keine gentechnisch veränderten Zutaten, keinen Zucker, sind frei von Soja und Milch und selbstverständlich führen wir KEINE Tierversuche durch.

In „konventionellem“ Futter befinden sich oftmals Geschmacksverstärker, Zucker und andere minderwertige Zutaten. Außerdem führen einige Hersteller nach wie vor noch immer grausame Futtertests an Versuchstieren durch.
Das Argument, für Tierfutter müssten keine zusätzlichen Tiere sterben, da nur Schlachtabfälle benutzt werden, ist schlicht und einfach nicht wahr. Es stimmt zwar, dass oft Knochen, Knorpel und Sehnen benutzt werden, aber immer mehr Futtermittelhersteller erhoffen sich mit Produkten, die reines Muskelfleisch enthalten mehr Kunden. Fakt ist: Die Futtermittelindustrie ist ein Milliardengeschäft und die Fleischindustrie profitiert davon. Mit Nachhaltigkeit und Tierwohl hat das meist nichts zu tun.

Du möchtest testen, ob Dein Hund Green Petfood-Hundefutter akzeptiert? Dann bestelle doch einfach hier eine kleine Ration zum Vorteilspreis.

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