geschrieben von Nina Rimbach

Hilfe gegen Allergien beim Hund - Hypoallergenes Hundefutter

 

Eine echte, immunologisch bedingte Allergie beim Hund ist eher selten. Viel häufiger tritt aber eine Futtermittelunverträglichkeit auf. Hast Du auch schon allergische Reaktionen bei Deinem Hund beobachtet? Hast Du bereits unzählige Sorten Nass- und Trockenfutter-Sorten ausprobiert, aber Dein vierbeiniger Freund verträgt sie einfach nicht? Reagiert er mit Magen-Darm-Beschwerden, Hautausschlag und Fellproblemen? Ein Allergietest beim Tierarzt oder aber eine Ausschlussdiät ergibt oft eine Futtermittelallergie bei Deinem Hund, was eine Futterumstellung meistens unumgänglich macht. Wie das Füttern von hypoallergenem Hundefutter hierbei helfen kann, erfährst Du in unserem Ratgeber. 

 

In der Regel sind bestimmte Eiweiße und Eiweißverbindungen die Auslöser für die allergische Reaktion bei Futtermittelallergien. Deshalb ist es wichtig, dass ein Hundefutter für Allergiker diese Proteine nicht enthält. Dies ist bei hypoallergenem Hundefutter der Fall, denn wie die Bezeichnung schon verrät, ist dieses „mit wenig allergenen Stoffen versehen“. Auf häufige allergieauslösende Proteinstrukturen wird bei der Zusammensetzung verzichtet und stattdessen auf Alternativen zurückgegriffen. Hypoallergenes Hundefutter von Green Petfood nutzt dafür hochwertiges Insektenprotein, da dies eine höchst selten verwendete Eiweißquelle ist – dadurch wird die nachhaltige Hundekost zu einem Allergiker-Hundefutter schlechthin.

 

Getreu dem Vorsatz, möglichst wenige bis gar keine allergenen Stoffe zu enthalten, ist ein Anti-Allergie-Hundefutter zudem getreidefrei. InsectDog Hypoallergen ein Alleinfuttermittel, das aufgrund ausgewählter Zutaten und den Verzicht auf häufig verwendete tierische Proteinquellen bestens für erwachsene, allergiegeplagte Hunde geeignet ist. Durch seine Bestandteile und Zusatzstoffe wie bestimmte Vitamine und Mineralstoffe ist unser InsectDog Hypoallergen wie alle anderen unserer Sorten darauf abgestimmt, dass Dein Hund bestens versorgt ist. Dafür ist es durch die DLG zertifiziert und mit der Note „Sehr gut“ bewertet worden. Zusätzlich wurde es in einer klinischen Studie der LMU München getestet und als sehr positiv bewertet.

Wichtig bei Futtermittelunverträglichkeit ist, dass Du Deiner Fellnase nicht nur hypoallergenes Hundefutter gibst, sondern auch bei den Leckerchen darauf achtest, dass sie die allergieauslösenden Stoffe nicht enthalten. Denn bei einer starken Hundefutter-Allergie kann nämlich bereits der kleinste Hundekeks die Allergiesymptome hervorrufen. Nur durch das Zusammenspiel eines hypoallergenen Alleinfuttermittels und ebensolcher Belohnung schützt Du Deinen Hund vor den Allergenen. Leckerchen sind außerdem gar nicht notwendig, um Deinen Hund vollständig und gesund zu ernähren. Sie sind in erster Linie gedacht, um ihn zu belohnen und zu verwöhnen. Aus diesen Gründen ist es besonders schön, wenn Du dafür hochwertige Produkte nutzt. Oder aber Du zwackst der Tagesportion des Trockenfutters ein wenig ab und lässt sie Deinen Hund erarbeiten – auch so kann er sich belohnt fühlen.

 

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Kratzt oder schleckt sich Dein vierbeiniger Freund? Verliert er Fell und ist seine Haut gerötet? Ist sein Kot breiig, wässerig oder sehr fest und erbricht Dein Vierbeiner sich oft?

Diese Anzeichen können darauf hindeuten, dass sich Dein Hund mit einer Allergie oder Unverträglichkeit herumplagt. Grund dafür sind bestimmte Stoffe, welche eine Reaktion des Abwehrsystems hervorrufen. Sie heißen Allergene und verursachen verschiedene Symptome.

Merkmale einer Futtermittelallergie:

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Entzündungen am Ohr bzw. im Gehörgang
  • Fellverlust
  • Entzündete Hautstellen (sogenannte Hot Spots)
  • Juckreiz im Maul oder am Körper
  • Blähungen
  • Brüchige Krallen

 

Die Symptome treten auf, wenn Dein Liebling eine Hundefutter-Allergie hat, sie können aber ebenfalls Hinweise auf weitere Krankheiten sein. Daher ist es wichtig, dass Du die Ursache von einem Tierarzt wie etwa durch einen Allergietest abklären lässt. Juckende Hautstellen, häufiges Schlecken und Kratzen sowie Hot Spots können auch durch eine Milbenallergie ausgelöst werden. Eine zu rasche Futterumstellung, vergammelte Nahrung oder Giftköder können ebenfalls Durchfall und Erbrechen auslösen.

Dazu gehören:

  • Parasiten wie Flöhe, Milben oder Würmer
  • Pilze
  • Bakterielle Infektionen
  • Organische Leiden
  • Stress

 

Des Weiteren werden Allergien in vielen Fällen auch durchs Futter verursacht, weil es Inhaltsstoffe enthält, die Dein Hund nicht verträgt bzw. die das Abwehrsystem seines Körpers bekämpft. Genauer gesagt, handelt es sich dabei um bestimmte eiweißhaltige Bestandteile, die allergische Reaktionen beim Hund hervorrufen können. Damit Dein Hund auf die Allergene nicht weiter abwehrend reagiert, kann ein sogenanntes hypoallergenes Hundefutter helfen.

Im Allgemeinen kann Dein Hund auf sämtliche Bestandteile des Trockenfutters allergisch reagieren. Es gibt allerdings typische Allergie auslösende Stoffe, zu denen tierische Proteine und Getreide gehören. Verträgt Dein Hund Weizen, Gerste oder ein andere Getreidesorte nicht, kann getreidefreies Hundefutter die richtige Hundeernährung sein. Das Getreide ist in diesem Fall durch eine alternative Kohlenhydratquelle ersetzt, bei der es sich meistens um Kartoffeln handelt. Reagiert Dein vierbeiniger Liebling allerdings auf eine Proteinquelle oder sogar auf mehrere Futtermittelbestandteile sensibel, kann ein hypoallergenes Hundefutter die beste Wahl sein.

Mögliche allergene Bestandteile im Trockenfutter:

  • Schwein, Rind, Huhn und weitere Fleischsorten
  • Milchprodukte
  • Getreide
  • Soja
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Diese Frage stellst Du Dir berechtigterweise, denn oftmals werden beide Begriffe synonym verwendet. Häufig wird allgemein von einer Hundefutter-Allergie gesprochen, obwohl es sich tatsächlich um eine Unverträglichkeit handelt. Was sind Unterschiede zwischen einer Allergie und einer Futtermittelunverträglichkeit beim Hund?

  • Allergie beim Hund: Eine richtige, immunologisch vermittelte Allergie beim Hund ist ziemlich selten und entsteht, wenn das Tier mit einem Allergen in Berührung gekommen ist und anschließend Antikörper gebildet hat. Sobald der Hund wieder mit diesem in Berührung kommt, wird die Körperabwehr aktiviert. Es kommt zu einer allergischen Überreaktion (Juckreiz, Entzündungen, Hotspots).
  • Futterunverträglichkeit: Bei einer Futtermittelunverträglichkeit erfolgt sofort eine Reaktion auf den auslösenden Stoff. Das Immunsystem ist nicht beteiligt.

Wichtig ist es, herauszufinden auf welche Allergene Dein Hund reagiert. Ob Hundefutter-Allergie oder Unverträglichkeit – in beiden Fällen sollten im Ernährungsplan Deines Hundes die Allergene nicht mehr vorkommen.

Obwohl Studien zur Prävalenz von Futtermittelallergien bei Hunden seit über 30 Jahren durchgeführt werden, gibt es bis heute keine zuverlässigen Zahlen zur Vorkommenshäufigkeit der Beschwerden. Zum einen liegt das möglicherweise daran, dass keine einheitlichen, vergleichbaren Untersuchungen vorliegen. Zum anderen ist es aufgrund der unterschiedlichen Nomenklatur schwierig, zwischen allergischen und nicht-allergischen Ursachen einer Futtermittelüberempfindlichkeit zu unterscheiden. Gemeinsam für mehrere Studienautoren ist lediglich das ähnliche Ergebnis in Bezug auf eigentliche Futtermittelintoleranzen: Viel häufiger als eine Futtermittelallergie beim Hund ist die Aufnahme von ungeeigneten Futtermitteln sowie nicht-immunologische Futtermittelunverträglichkeit.

 

Auch wenn typische Symptome einer Hundefutter-Allergie gefühlt bei immer mehr Vierbeinern vorkommen, sind sich unterschiedliche Forscher unabhängig voneinander einig: Bei Hunden (aber auch bei Katzen) liegen keine Rassen-, Geschlechts- oder Altersprädispositionen vor. Ähnliche Ergebnisse liefern Studien in den 60er, 80er, 90er Jahren sowie Anfang des 21. Jahrhunderts. Bei vielen Untersuchungen waren relativ viele Hunde (entsprechend zwischen 33 und 55%), die von Futtermittelunverträglichkeiten betroffen waren, unter einem Jahr alt.

 

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Agnes mit Louis aus Jülich

"Louis ist ein hochgradiger Allergiker. Er litt unter ständigem Juckreiz, sein Fell war stumpf und fiel büschelweise aus. Seit er InsectDog als Hauptfutter und VeggieDog als Leckerchen bekommt, haben wir keine Allergieprobleme mehr und Louis fühlt sich wieder chihuahuawohl.“

Zunächst gehst Du am besten mit ihm zum Tierarzt, um die Unverträglichkeit feststellen zu lassen. Dies ist über einen Allergietest, also Untersuchungen des Bluts und der Haut möglich, aber ebenso durch eine Ausschluss-Diät. Bei dieser muss Dein Hund mehrere Wochen lang besonderes Allergiker-Futter fressen, das nur aus einer bestimmten Fleisch- sowie Kohlenhydratquelle besteht. Dies kannst Du entweder fertig kaufen oder Du kochst es selbst für Deinen Hund. Ein vom Tierarzt erstellter Ernährungsplan unterstützt Dich dabei.

Wurden die Allergene ermittelt, kann eine Futterumstellung erfolgen. Diese solltest Du langsam angehen und Geduld mitbringen. Nicht bei jedem Vierbeiner stellt sich der gewünschte Effekt sofort ein. Bei einigen dauert es bis zu einem Vierteljahr, bis die Allergiesymptome vollständig verschwunden sind.

Wenn Dein Hund bestimmte Futtermittelbestandteile nicht verträgt oder darauf allergisch reagiert, kann dies leider nicht geheilt werden. Üblicherweise ist das Problem genetischer Natur, sodass der Körper sein Leben lang die Allergene bekämpfen wird. Das einzige, was Du daher tun kannst, ist, die entsprechenden Stoffe von ihm fernzuhalten – das heißt, sie aus der Hundeernährung zu streichen.


Weiterhin können Allergien auch durch das Hundefutter selbst ausgelöst werden. Obwohl Du Deinen Hund schon länger mit einer bestimmten Sorte gefüttert hast, verträgt er sie plötzlich nicht mehr. Oder Du fütterst die gleiche Sorte von einem anderen Hersteller und es kommt zu einer allergischen Reaktion. Dies kann laut Experten durch eine minderwertige Futterqualität verursacht sein. Diese erkennst Du zum Beispiel daran, dass bei den Angaben der Inhaltsstoffe tierische Nebenerzeugnisse, Zucker und künstliche Zusatzstoffe angegeben sind. Daher ist es wichtig, dass Du ihn mit hochwertigem Futter aus natürlichen und kontrollierten Rohwaren ernährst, die durch Vitamine und Mineralstoffe auf eine nährstoffoptimale Ernährung abgestimmt sind. Ist dieses auf seine Gesundheit, sein Alter und seinen Energieverbrauch abgestimmt, kannst Du dieses dauerhaft füttern. Hypoallergenes Hundefutter besitzt eine sehr gute Qualität, weil die Zusammensetzung für eine besondere Ernährung entwickelt worden ist und nur ausgewählte Zutaten dafür verwendet werden. Zudem werden üblicherweise die Produktion und das fertige Produkt regelmäßig kontrolliert, damit das hypoallergene Trockenfutter typische allergieauslösende Stoffe nicht enthält.

Um eine Allergie oder Unverträglichkeit festzustellen kann eine Ausschlussdiät helfen. Diese kannst du entweder selbst durchführen oder dir Hilfe bei Deinem Tierarzt holen. Eine Ausschlussdiät ist allerdings sehr aufwendig.

  1. Dein Hund erhält ein Futter mit nur einer selten verwendeten Protein- und Kohlenhydratquelle. Mit dieser darf er noch nie zuvor in Kontakt gekommen sein.
  2. Üblicherweise werden exotische Zutaten wie Strauß, Pferd oder Ziege für die Ausschlussdiät verwendet. Wir nutzen für allergenfreies Hundefutter Insekten, die in der EU gezüchtet werden. Diese stellen eine bisher noch nicht verwendete Futtermittelzutat dar und tragen zudem zu einer nachhaltigen Produktion bei.
  3. Du musst ihm das Hundefutter für Allergiker solange geben, bis sich eine Besserung einstellt. Dies kann bis zu 10 Wochen dauern.
  4. Sobald die Symptome der Futtermittelallergie verschwinden, ist ein Provokationstest mit dem alten Futter notwendig. So wird getestet, ob die Beschwerden wieder auftreten.
  5. Ist dies der Fall musst Du Deinem Hund das Allergiefutter weiterhin geben und es wird geprüft, welche Proteinquellen er verträgt beziehungsweise nicht verträgt.

Auf diese Weise können Bestandteile für die Ernährung Deines Hundes ermittelt werden, auf die er nicht allergisch reagiert.

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Eine Alternative zur aufwändigen Ausschlussdiät stellt hypoallergenes Hundefutter dar. Experten raten dazu, weil es normalerweise nur aus wenigen Bestandteilen besteht. Dies und die Tatsache, dass auf typische Allergene verzichtet wird, reduziert das Risiko, dass allergische Symptome auftreten. Zudem stabilisiert das Trockenfutter, das hochverdaulich, bekömmlich und mit vielen Nährstoffen versehen ist, das Immunsystem und den ganzen Organismus schnell und dauerhaft. Auf diese Weise kommt die Gesundheit Deines Hundes nach kurzer Zeit wieder ins Gleichgewicht.
Allerdings funktioniert dies nicht, wenn Dein vierbeiniger Freund sehr ernährungssensibel ist und auf unterschiedlichste Stoffe reagiert. Ist das der Fall, ist eine Ausschlussdiät wahrscheinlich die einzige Option. Zudem solltest Du eine Futtermittelunverträglichkeit oder –allergie immer beim Tierarzt abklären lassen und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie die Diät und das hypoallergene Hundefutter besprechen.

Um Deinen Hund bei einer Hundefutter-Allergie optimal zu ernähren, haben wir ein spezielles Produkt entwickelt. Dieses greift auf Insekten als alternative Proteinquelle zurück.

 

Gründe und Vorteile für Insekten als Futtermittel:

  • Insekten wurden bis lang nicht bei der Herstellung von Tiernahrung verwendet.
  • In anderen Kulturkreisen, zum Beispiel im asiatischen Raum, sind Insekten schon seit vielen Jahren als hochwertige Eiweißlieferanten geschätzt. Sie verfügen außerdem über viele wertvolle Mineralstoffe und Fettsäuren, sodass sie zu einer gesunden Ernährung Deines Hundes beitragen.
  • Im Gegensatz zum Einsatz von Fleisch wird bei der Futtermittelproduktion mit Insekten die Umwelt weniger belastet. So entstehen weniger Treibhausgase, der Boden wird weniger beansprucht und der Wasserverbrauch ist sehr viel geringer.
  • Allergiker-Hundefutter mit Insektenprotein wirkt sich sowohl auf die Umwelt als auch auf den Menschen positiv aus. Zum einen muss für die Produktion weniger landwirtschaftliche Fläche genutzt werden. Zum anderen ist der Futterverbrauch deutlich geringer als bei der herkömmlichen Fleischproduktion, sodass der Ressourcenknappheit entgegenwirkt werden kann.

Für die Futterumstellung muss nicht unbedingt ein spezielles Produkt wie beispielsweise hypoallergenes Hundefutter verwendet werden. Dieses verfügt zwar primär über Inhaltsstoffe, die in den meisten Fällen keine Allergie oder Unverträglichkeit auslösen. Dennoch kann auch ein solches spezielles Produkt eine Hundefutter-Allergie nicht ausschließen, wenn es einen Stoff enthält, den Dein Hund nicht verträgt. Wichtig ist somit, dass Du ihm ein Futtermittel gibst, welches das Allergen nicht enthält. Aus diesem Grund ist die Ausschlussdiät auch so wichtig, da sie Aufschluss darüber gibt, auf welche Inhaltsstoffe Dein Hund reagiert. Verantwortlich sind bei vielen Hunden Proteine, die im Getreide oder Fleisch enthalten sind. Ein getreidefreies Hundefutter oder ein Produkt, das auf bestimmte tierische Eiweißquellen verzichtet, kann für die Beschwerden Deines Hundes die Lösung sein. 

Für unsere Produkte werden besondere Inhaltsstoffe verwendet, damit das Futter besonders verträglich ist und Allergien gegen typische Hundefutterbestandteile nahezu ausgeschlossen sind.

Zum Beispiel:

  • Weizen, Hafer, Gerste und weitere Getreidesorten werden durch Kohlenhydratalternativen wie Kartoffeln und Erbsen ersetzt.
  • Auf typisch tierische Proteine aus Rind, oder Fisch wird verzichtet. Stattdessen liefern hochwertige pflanzliche Eiweißquellen wie Erbse oder Alternativen wie Insekten essentielle Proteine.
  • Durch natürliche Zusatzstoffe wie Algen und Hefe wird eine optimale Nährstoffversorgung gewährleistet

Wenn Dein Hund auf Getreide- und Fleischproteine reagiert, stellst Du Dir berechtigterweise die Frage, ob eine getreide- und fleischfreie Ernährung für ihn gesund wäre. Die Antwort darauf lautet ganz klar: Ja! Aufgrund ihrer genetischen Entwicklung sind Hunde im Gegensatz zu ihren Vorfahren, den Wölfen, Allesfresser. Sie können nicht nur Fleisch verwerten, sondern ebenfalls Obst, Gemüse und Getreide. Mit stärkehaltigen Nahrungsmitteln wie Kartoffeln oder Reis haben sie keinerlei Probleme. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sie diese – wesentlich besser als der Wolf – verdauen können. Um Deinen Hund rundum gesund zu ernähren, steht daher eine Bandbreite an unterschiedlichen Nahrungsmitteln zur Verfügung. Entscheidend bei der Auswahl und Zusammenstellung ist, dass Dein Vierbeiner alle Nährstoffe erhält, die für seine Gesundheit wichtig sind.

Ein Allergietest beim Hund soll nicht etwa die Diagnose einer Allergie zu Tage fördern, sondern viel mehr die tolerierten oder krankmachenden Substanzen ermitteln. Da auch Hunde ohne Allergie positive Testergebnisse aufweisen und genauso erkrankte Tiere negativ getestet werden können, empfiehlt sich ein Allergietest erst dann, wenn für die auftretenden Symptome – wie etwa Juckreiz – keine andere Ursache gefunden werden kann. Wurden keine Bakterien, Pilze oder Parasiten ermittelt und konnten Stoffwechselerkrankungen ausgeschlossen werden, macht ein Allergietest Sinn. Fällt ein Allergietest positiv aus, wird der Tierarzt die passende Therapie einleiten: Bei Allergien gegen Hausstaubmilben oder Insektenstiche kommt eine Hyposensibilisierungs- bzw. Desensibilisierungs-Therapie in Frage, die zur Absenkung der überschießenden Immunreaktion dient. Bei Futtermittelallergien ist eine Eliminationsdiät die erste Wahl, also Verzicht auf bestimmte Futtermittel bei gleichzeitiger strenger Selektion der Proteinquellen.

 

Einige Produkte von Green Petfood enthalten hochwertige pflanzliche Inhaltsstoffe, die auf die Bedürfnisse von Hunden optimal abgestimmt sind. Sie sind somit durch den Verzicht auf typische Allergene wie Weizen- und Fleischprotein bei einer Hundefutter-Allergie gut geeignet. Durch hypoallergenes Hundefutter klingen die Symptome der Futtermittelallergie meist wenige Tage bis maximal ein paar Wochen ab. Auch nach Verschwinden der Symptome solltest Du weiterhin hypoallergenes Hundefutter verwenden. Spätere Sensibilisierungen gegen die „neuen“ Nahrungsbestandteile sind zwar möglich, kommen aber eher selten vor.

Allergie beim Hund kann durchaus unterschiedliche Ursachen haben und muss in teilweise mühsamen Verfahren ermittelt werden.

Wenn Du Deinen Liebling und seine Leidensgeschichte, was Futter angeht, hier erkennst, dann überlege nicht lang und nimm mit uns Kontakt auf. Wir stehen Dir mit Rat und Tag zu Seite und werden für Deinen besten Freund das passende Futter finden. Wir haben eine Auswahl verschiedener Futtersorten, die für Allergiker geeignet sind, und helfen Dir, das richtige auszuwählen. Egal, ob Du dich für unser VeggieDog (fleischfrei) oder unser InsectDog (mit Insektenprotein) entscheidest, sie bieten Deinem Vierbeiner eine Alternative, wenn er unter Unvertäglichkeiten oder Allergien leidet.

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Hypoallergen Adult

mit Insektenprotein

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