geschrieben von Yvonne Weiß

Hundeleckerlis selber machen: 9 schnelle und einfache Rezepte zum Nachbacken

 

Anstatt ständig neue Hundeleckerlis zu kaufen, willst Du sie lieber selber backen? Gar kein Problem! Hundekekse selbst zu backen ist einfach, gesund, geht schnell und Du hast die volle Handhabe über die Zutaten. Du kannst in Deinen Keksteig alles mischen, was Dein Hund gern mag und ungeliebte, allergene oder ungesunde Zutaten einfach streichen. Wir zeigen Dir nun 9 supereinfache und schnelle Rezepte für Deine selbstgebackenen Hundeleckerlis!

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Zeitaufwand: ca. 40 min

Gerade in den Sommermonaten kommen die Apfel-Kokos-Kugeln bei Vierbeinern super an. Diese leichten Leckerlis kannst Du mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst backen.
Du benötigst:

  • 1 kleinen Apfel
  • 1 EL Kokosmilch
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 EL feingemahlene Kokosraspel
  • 2 EL Dinkelmehl

Und so backst Du die Hundeleckerlis:
Zuerst schälst, entkernst und raspelst Du einen kleinen Apfel. Vermische den geraspelten Apfel mit der Kokosmilch und dem Kokosöl und füge die feingemahlenen Kokosraspel sowie Dinkelmehl hinzu. Knete alles gut durch, forme aus dem Teig kleine Kügelchen und backe das Ganze bei 180° C für rund 25 Minuten.

Fütterungshinweis

Wie jede andere Süßigkeit sind Leckerlis wie diese Apfel-Kokos-Bällchen mit Vorsicht zu genießen. Sowohl Apfel als auch Kokos können in übermäßiger Menge den Verdauungstrakt und die Kalorienbilanz Deiner Fellnase negativ beeinflussen. Deshalb empfehlen wir, nicht mehr als 2 Kugeln pro Tag zu füttern.

Zeitaufwand: ca. 20 Minuten

Du fährst bald für einige Tage weg und weißt nicht, was Du aus dem Käse und den Eiern in Deinem Kühlschrank machen sollst? Zaubere doch einfach Hundekekse daraus! Aus nur wenigen Zutaten kannst Du leckere Snacks für Deinen vierbeinigen Freund im Nullkommanichts selber backen.
Du brauchst:

  • 200 g Hartkäse (z. B. Bergkäse, Parmesan oder was Du eben loswerden willst; nicht verzehrfähige Rinde entfernen)
  • 3 Eier

So geht’s: Diese Hundeleckerlis sind einfach selbst zu backen! Püriere den Käse und die Eier einfach mit einem Mixer und strecke die Mixtur mit Wasser, sodass eine pfannkuchenteigähnliche Masse entsteht. Verteile den Teig auf einer Backmatte und backe die Kekse schließlich bei 160° C für 15 Minuten im Ofen.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, nicht mehr als 3 Cracker pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

Wenn Du Dich generell für eine gute Hundeernährung interessierst, dann ist unser E-Book "Futterguide" genau das richtige für Dich! Neben vielen wichtigen Infos rund um die gesunde Ernährung Deiner Fellnase findest Du darin auch ein paar Ideen für schmackhafte Futtertoppings. Lade es Dir doch gleich hier herunter!

Psssst: Das Download-Formular dürfen wir Dir nur einblenden, wenn Du die Cookies akzeptiert hast!

Zeitaufwand: ca. 40 min

Also wenn diese Quark-Herzen kein Liebesbeweis sind, dann wissen wir auch nicht ...! Die leckeren Hundekekse können easy selbst nachgebacken werden, sind kalorienarm und proteinreich!
Du brauchst dafür:

  • 200 g feine Haferflocken
  • 150 g Quark oder Magerquark (auch Frischkäse ist möglich)
  • 1 Ei
  • 1 El Milch
  • 2 El Oliven- oder Sonnenblumenöl
  • 2 EL Wasser

Und so geht’s: Verrühre zunächst alle Zutaten mit einem Hand- oder Stabmixer und lasse den Teig für 10 Minuten im Kühlschrank ruhen. Hole den Teig anschließend aus dem Kühlschrank und überprüfe seine Konsistenz. Er sollte gut formbar und ausrollbar sein. Ist er das nicht, gib Haferflocken (bzw. Wasser, wenn er zu fest ist) hinzu. Rolle die Masse nun aus. Mit Ausstechformen kannst Du kleine Herzen oder andere Formen ausstechen. Solltest Du keine Ausstechformen haben, kannst Du z. B. Herzen auch recht einfach mit der Hand in Form bringen. Lege Deine selbstgebackenen Hundeleckerlis auf ein Backblech und backe sie für ca. 25 Minuten bei 150 °C Ober- und Unterhitze im Ofen. Lasse sie anschließend über Nacht draußen abkühlen.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, nicht mehr als 2 bis 3 Quark-Herzchen pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

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Zeitaufwand: ca. 40 min
Jetzt wird’s fruchtig! Denn auch Hunde lieben süßes Obst. Natürlich solltest Du als Besitzer immer aufpassen, dass Deine Fellnase nicht zu viel Süßes nascht.

Diesen beerigen Leckerlis kann jedoch kaum ein Hund widerstehen!
Für die Taler brauchst Du:

  • 300 g feine Haferflocken
  • 150 g Hüttenkäse oder Quark
  • 100 g Erdbeeren
  • 12 EL Olivenöl
  • 1 Ei
  • 1-2 El Chiasamen

Und so geht’s:
Einfacher kannst Du Hundekekse kaum selbst backen! Zunächst gibst Du die Erdbeeren in eine Rührschüssel und pürierst sie mit einem Stabmixer. Im Anschluss mischst Du alle anderen Zutaten unter und knetest, bis ein fester Teig entsteht.

Ist der Teig zu flüssig, kannst Du noch ein wenig mehr Haferflocken hinzufügen. Rolle dann einfach den Teig aus und stich hübsche Plätzchen aus. Backe die selbstgemachten Hundeleckerlis bei 180° C für ca. 30 min im Ofen.

Lass die Kekse anschließend auf dem Backblech eine Nacht lang an der Luft auskühlen.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, maximal 3 bis 4 Erdbeer-Chia-Taler pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

Zeitaufwand: ca. 25 min
Fish and Chips für Hunde? Naja, nicht ganz! In Anlehnung an die britische Spezialität haben wir ein tolles Keksrezept entwickelt, mit dem Du fischige Hundeleckerlis ganz einfach selbst backen kannst. Da in unserem Rezept Fisch und Kartoffel(-mehl) vorkommen, nannten wir die Leckerbissen „Fish and Chips“!
Du brauchst:

  • 1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft; wenn möglich aus biologischer Zucht und nachhaltigem Fischfang) bzw. 150 g Lachsfilet
  • 100 g Kartoffelmehl
  • 100 g Vollkornmehl
  • Petersilie oder Rosmarin
  • ca. 50 ml Wasser

Und so machst Du Fish & Chips für Deinen Hund:
Gib zunächst den gesamten Inhalt der Thunfischdose in eine Schüssel – auch den Saft! Vermische in einer zweiten Schüssel Kartoffel- und Vollkornmehl sowie Gewürze miteinander und gib diese unter ständigem Rühren zum Thunfisch dazu. Füge nun auch schluckweise Wasser hinzu, sodass ein formbarer Teig entsteht. Forme aus der Masse kleine Röllchen (oder, wenn Du kannst, „Pommes“) und lege sie auf Dein vorbereitetes Backblech. Backe die Hundekekse für ca. 25 min bei 180° C im Ofen und lasse sie anschließend über Nacht trocknen.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, maximal 2 „Fish and Chips“-Snacks pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

Zeitaufwand: ca. 40 min.

Spinat ist ein wahres Superfood! Das grüne Blattgemüse enthält eine Reihe an gesunden B-Vitaminen und Vitamin C. Außerdem hat es einen hohen Beta-Carotin-Gehalt und versorgt den Körper mit essenziellen Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium und Magnesium. Unsere Spinat-Cookies sind demnach nicht nur superlecker, sondern auch total gesund. Je nach Gusto kannst Du die Cookies mit Fleischstückchen oder Fisch (aus artgerechter und ökologischer Haltung) aufpeppen. Probieren geht über Studieren!

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Du brauchst:

  • 100 g gekochte, abgekühlte Kartoffeln
  • 100 g Vollkornmehl
  • 70 g Haferflocken
  • 50 g Spinat
  • 1 EL Rosmarin
  • 50 g mageres Fleisch, Fisch oder Hundeleberwurst

So geht’s:
Stampfe die Kartoffeln klein und vermenge sie mit dem Mehl und den Haferflocken. Gib im Anschluss die übrigen Zutaten dazu und verknete alles zu einer schönen Masse. Wir empfehlen, das Fleisch bzw. den Fisch in möglichst kleine Würfel oder Stückchen zu schneiden, damit es sich im Teig gut verteilt. Forme nun kleine Bällchen aus der Masse, leg sie aufs Backblech und drücke sie platt, sodass die typische Cookie-Form entsteht. Backe Deine Hundeleckerlis für 30 min bei ca. 170° C im Ofen und lasse sie anschließend gut auskühlen.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, nicht mehr als 3 Spinat-Cookies pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

Zeitaufwand: ca. 30 Min.

Da die meisten Hunde ihr heißgeliebtes Trockenfutter richtig gerne fressen, kannst Du es auch gelegentlich als Leckerli füttern, wenn Du gerade nichts anderes vorbereitet hast. Oder Du verarbeitest das leckere Trockenfutter mit ein paar weiteren Zutaten im Handumdrehen zu einem gesunden Snack für zwischendurch.

Du brauchst:

  • 150 g Trockenfutter
  • 150 g geriebener Käse
  • 3 EL Milch
  • 2 Eier

So geht’s:

Zerkleinere zunächst das Trockenfutter in der Küchenmaschine und gib es anschließend in eine Schüssel. Füge die restlichen Zutaten hinzu und rühre alles gut durch, bis ein homogener Teig entsteht. Forme nun mit den Händen runde Kekse, die Du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legst. Alternativ kannst Du die Masse auch portionsweise in eine Silikonform füllen. Backe die Hundeleckerlis bei 180 °C für ungefähr 20 min und lass sie gut auskühlen, bevor Dein Vierbeiner sie genießen kann.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, maximal 2 Trockenfutter-Snacks pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

Tipp: Möchtest Du besonders bekömmliche und leicht verträgliche Hundekekse selber backen, solltest Du als Basis ein hochwertiges Trockenfutter verwenden. Ideal dafür eignen sich unsere Trockenfuttersorten, bei denen wir auf ausgewählte, nachhaltig produzierte Zutaten achten. Du kannst wählen zwischen:

  • Veggie Dog Grainfree: das vegetarische Hundefutter mit Kartoffeln sowie Erbsen, frei von Zucker und Getreide für sensible Vierbeiner
  • Insect Dog Hypoallergen: unser hypoallergenes Hundefutter mit hochwertigem Insektenprotein und wertvollen Fettsäuren für allergiegeplagte Fellnasen
  • Farm Dog Active Grainfree: das nachhaltige Trockenfutter mit Tierwohl-Hühnchen aus artgerechterer Haltung, roten Linsen und ohne Getreide für ausgewachsene Hunde
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Zeitaufwand: ca. 45 min

Hundeleckerlis mit Petersilie – das soll schmecken? Ja, viele Vierbeiner lieben den Geschmack von frischen Kräutern wie Petersilie oder Rosmarin. Die selbstgebackenen Hundekekse duften unheimlich lecker, nachdem sie aus dem Ofen kommen und werden auch den Gaumen Deines Hundes überzeugen.
Für die Dinkelkekse benötigst Du:

  • 180 g Dinkelmehl (alternativ geht auch Kartoffelmehl)
  • 50 ml Wasser
  • 1 TL Petersilie
  • 50 g Käse (Gouda, Parmesan, Bergkäse o. Ä.)
  • 1 EL Kokosöl

Und so geht’s:
Easy peasy! Vermische einfach alle Zutaten in einer großen Schüssel. Knete den Teig, bis er zu einer festen Masse geworden ist. Anschließend rollst Du ihn aus, stichst kleine Formen aus und legst diese auf ein Backblech. Lass die Kekse für ca. 35 Minuten bei 180° C im Ofen backen und sie im Anschluss über Nacht auskühlen.

Fütterungshinweis: Wir empfehlen, nicht mehr als 4 Dinkelkekse pro Tag zu verfüttern. Bitte beachte, dass ein übermäßiger Verzehr der DIY-Hundeleckerlis zu Verdauungsbeschwerden oder Übergewicht führen kann und deshalb ggf. die Fütterungsmenge des Alleinfutters angepasst werden muss.

Um Hundeleckerlis selber zu machen, muss es eigentlich keinen Anlass geben. Denn jeder Tag ist bestens geeignet, Deine Fellnase zu verwöhnen. Trotzdem bieten sich spezielle Tage natürlich an, Hundeleckerlis selber zu machen. Neben dem Geburtstag Deines vierbeinigen Freundes ist das natürlich Weihnachten. Ob für die Adventszeit, als Schmankerl im Hunde-Adventskalender oder als Geschenk für Deinen Hund zu Weihnachten – mit diesem Rezept für süß-herzhafte Hunde-Weihnachtskekse liegst Du auf jeden Fall richtig.

Zutaten:

  • 400 g Haferflocken
  • 100 g gehackte oder gemahlene Nüsse, z. B. Mandeln, Erdnüsse oder Paranüsse
  • 1 EL Honig
  • 2 Eier
  • 150 g Maismehl
  • 50 g geriebener Käse
  • 100 ml Wasser

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten ordentlich miteinander vermischen und dann verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.
  2. Ist der Teig zu fest, noch etwas Wasser hinzugeben. Ist er zu flüssig, hilft etwas Mehl.
  3. Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen, ca. 1 cm dick.
  4. Mit weihnachtlichen Ausstechern Hunde-Weihnachtskekse ausstechen.
  5. Backblech mit Backpapier auslegen und Kekse darauflegen.
  6. Bei 140 °C ca. 45 Minuten backen.
  7. Hunde-Weihnachtskekse aus dem Ofen nehmen und gut abkühlen lassen.
  8. In einer luftdichten Dose lagern oder in Geschenktütchen einpacken und unter den Weihnachtsbaum legen – für leuchtende Hundeaugen an Heilig Abend.

Hinweis: Nüsse sind kalorienreich, enthalten aber viele gesunde Fette. Dennoch solltest Du Deinem Hund nicht zu viele von diesen Weihnachtskeksen auf einmal geben. Füttere ihm lieber nur zwei bis drei als besondere Leckerei.

Das Beste an selbstgebackenen Hundeleckerlis ist, dass sie frei von chemischen Zusatzstoffen sind. Frei von Konservierungsstoffen bedeutet jedoch auch, dass Deine Kekse nicht allzu lang haltbar sind. Um sie möglichst lang aufbewahren zu können, ist es wichtig, dass sie sehr trocken sind. Backe Deine Kekse also gut durch und lass sie lange an der Luft trocknen. Sind sie richtig trocken, füllst du sie am besten in eine nicht luftdicht verschlossene Verpackung, wie z. B. einen Karton, eine Keksdose oder eine Papiertüte. Wichtig ist, dass die Restfeuchtigkeit entweichen kann und sich kein Schimmel bildet. Deine selbstgemachten Hundeleckerlis sollten bei trockener und durchschnittlicher Zimmertemperatur gelagert werden. Die Leckerlis halten so mindestens 10 Tage, sollten aber nicht länger als 3 Wochen aufbewahrt werden. Alternativ kannst du deine DIY-Hundekekse portionsweise einfrieren.

Der Vorteil an selbstgemachten Hundeleckerlis ist vor allem, dass ganz allein Du darüber entscheidest, woraus die Snacks für Deinen Hund bestehen sollen. Theoretisch gibt es dabei keine festgesetzten Regeln, denn Deiner Backfantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass keine giftigen oder ungesunden Zutaten im Keksteig landen. Was Dein Vierbeiner auf keinen Fall essen sollte, erfährst Du hier. Herumprobieren macht Spaß und Du bekommst schon bald ein Gefühl dafür, was Deinem Hund besonders gut schmeckt.
Die hier vorgestellten Rezepte sind einfach und schnell nachzubacken – ohne viele Zutaten. Wenn Du darüber hinaus Rezepte für vegetarischen oder veganen Hundekekse suchst, können Dir diese beiden Artikel mit Sicherheit tolle Inspirationen schenken:

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Backen, Formen und Ausstechen und Deinem Hund einen guten Appetit!

 

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