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geschrieben von Alexandra Popp

Green Petfood Zeigt: Nachhaltigkeit und Tierfutter sind kein Widerspruch

Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle in unserem Leben. Im Alltag auf Plastik zu verzichten, weniger Müll zu produzieren und sich selbst vegan oder vegetarisch zu ernähren, sind erste Schritte in eine "grünere" Zukunft. Wenn wir auf unsere Vierbeiner schauen, merken wir aber schnell, dass es gar nicht so einfach ist, unseren Alltag mit ihnen nachhaltiger zu gestalten.Das Schweizer Institut des ESU-Services stellte in einer Studie zur Ökobilanz von Haustieren fest, dass ein Hund im Jahr durchschnittlich 0,95 t CO2 und eine Katze 0,38 t verursacht. Allein Futter macht im Schnitt 63 % der Klimawirkung eines Hundes und 52 % bei einer Katze aus. Durch nachhaltiges Hunde- und Katzenfutter lässt sich dieser CO2-Pfotenabdruck jedoch deutlich reduzieren. Basierend auf dieser Überzeugung hat Green Petfood das erste klimapositive Hunde- und Katzenfutter entwickelt.

Green Petfood_Nachhaltigkeit

Transportwege, Massentierhaltung für das Futter unserer Hunde und Katzen, Verpackungsmüll und vieles mehr - durch die Haltung unserer Haustiere steigt unser CO2-Verbrauch deutlich an. Doch wem Umweltschutz am Herzen liegt, muss sich natürlich nicht gleich von seinem Vierbeiner trennen. Denn auch in der Heimtierbranche spielt der Nachhaltigkeitsgedanke eine immer wichtigere Rolle - allen voran für Green Petfood. Der Pionier der Heimtierbranche hat das erste wirklich "grüne" Hunde- und Katzenfutter entwickelt.

Green Petfood differenziert sich ganz klar von herkömmlichem Tierfutter - mit nachhaltigen, innovativen Ideen und außergewöhnlichen Rezepturen, die wissenschaftliche Erkenntnisse mit Nachhaltigkeit und Tiergesundheit kombinieren. Das zeigt sich auch im Sortiment der Marke: Das Alleinfuttermittel InsectDog wurde beispielsweise auf Basis von Insektenproteinen entwickelt und eignet sich für Allergiker und sensible Hunde, ohne auf wichtige Nährstoffe zu verzichten. Seit 2019 gehört außerdem das erste nachhaltige Katzenfutter FairCat zum grünen Sortiment der Marke. So können auch Katzenhalter zu Klimarettern werden - und bieten ihrem Haustier zudem alle wichtigen Nährstoffe.

Nicht nur sensible und anspruchsvolle Vierbeiner profitieren also von den Zutaten in Super Premium-Qualität, sondern auch der Umwelt kommen die Rezepturen von Green Petfood zugute. Während in gängigem Tierfutter meist Fleisch aus Massentierhaltung verarbeitet wird, bei der pro Jahr unzählige Tonnen CO2 entstehen, findet Green Petfood umweltbewusste Alternativen. Zum Vergleich: ein normaler Sack Hundetrockenfutter auf der Basis von Lamm und Reis verursacht von der Verarbeitung der Rohstoffe bis zur Verpackung bei 15 kg Inhalt gute 68 kg CO2. Bei einem 10 kg Sack InsectDog Hypoallergen sind das gerade einmal 25,18 kg CO2. Auch FairCat überzeugt mit einem kleinen Pfotenabdruck: hier sind es bei einem 7,5 kg Sack 15,68 kg CO2, die emittiert werden.

Green Petfood denkt Nachhaltigkeit ganzheitlich: Von der Rohware über die Produktion bis in den Napf. Durch den Einsatz alternativer Proteinquellen und regionaler Lieferanten werden schon vor dem eigentlichen Herstellungsprozess die CO2-Emissionen so gering wie möglich gehalten. Und weil sich diese nie zu 100 % vermeiden lassen, kompensiert die Marke alle restlichen Emissionen mit dem Walderhaltungs- und KlimaschutzprojektNtakata Mountains von Carbon Tanzania. So ermöglicht Green Petfood das erste klimapositive Hunde- und Katzenfutter auf dem Markt.

Auch darüber hinaus bietet die umweltbewusste Heimtier-Marke einen Mehrwert für alle Tierbesitzer, die einen nachhaltigen Lebensstil anstreben. Auf der Website www.greenpetfood.de und den Social Media-Kanälen gibt das Green Petfood-Team praktische Tipps, wie jeder Nachhaltigkeit in den Alltag mit Tier integrieren kann. Aktionen wie die im März durchgeführte Green Week auf Instagram (@greenpetfood) und Facebook laden umweltbewusste Kunden dazu ein, aktiv ihren Beitrag zu einer grüneren Welt zu leisten und bewusst nachhaltig zu leben. So geht Green Petfood mit grünem Pfotenabdruck voran und setzt ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein in der Heimtierbranche.

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