geschrieben von Nina Rimbach

Getreidefrei durch den Tag: Sind Katzen reine Fleischfresser?

Getreidefreies Katzenfutter ist keine Modeerscheinung und auch kein Etepetete-Trend. Anders als Hunde sind unsere Stubentiger typische Fleischfresser und können mit Getreide im Napf nur wenig anfangen, weder geschmacklich noch ernährungsphysiologisch. Ihren hohen Proteinbedarf decken Katzen natürlicherweise fast ausschließlich über tierisches Protein. Mit FairCat tragen wir den hohen Ansprüchen unserer Samtpfoten Rechnung.

Anders als Hunde, die als Omnivoren beinahe alles verdauen können, sind Katzen von Natur aus Fleischfresser: Trotz der Domestikation und der teilweisen Anpassung des Magen-Darm-Traktes steht Getreide nicht auf ihrem natürlichen Speiseplan und wird in der Regel schlecht verwertet. Der Dünndarm der Katze ist sehr gut an die Verdauung von Fetten und Proteinen angepasst, viel weniger aber an die Aufspaltung von Getreidestärke. Die heutige Hauskatze jagt genauso gerne wie ihre Vorgängerin, die Wildkatze, kleine Säugetiere und Vögel oder Reptilien.

Fleisch ist auch der Hauptlieferant der für Katzen unverzichtbaren Aminosäure Taurin. Deren Mangel kann zu schweren Krankheiten führen, wie Herzerkrankung, irreversible Netzhautveränderungen, Unfruchtbarkeit, Fehlentwicklungen der Föten, Gehörverlust oder eine Deregulierung des Immunsystems. Kurzum: Will man seine Katze artgerecht füttern, sollte tierisches Protein immer das Hauptgericht bleiben. Pflanzliche Bestandteile dürfen aber natürlich die Garnierung sein. Mit FairCat kredenzen wir Deinem Kätzchen getreidefreies Katzenfutter, das keine Wünsche offenlässt.

Katze-kuscheln

Ein zu großer Anteil an pflanzlichen Zutaten im Katzenfutter sorgt für einen alkalischeren – also zu basischen – Urin pH-Wert, was wiederum das Entstehen von Harnkristallen und Harnsteinen begünstigen kann. Dem Problem gehen wir mit unserer Green Petfood Katzennahrung auf Basis ausgeklügelter Rezepturen aus dem Weg: Bestimmte, Vitamin-C-haltige Zutaten wie Petersilie oder Aronia – wie beispielsweise in der Trockenfuttersorte FairCat Safe – sowie Mineralstoffe säuern den Urin der Katze leicht an und minimieren auf diese Weise das Harnsteinrisiko.

Außerdem greifen wir auf Extrusion als Vorverdauung der pflanzlichen Bestandteile zurück. Die kurze Erhitzung spaltet die Stärke auf und macht sie leichtverdaulich, wichtige Nährstoffe bleiben aber erhalten. So ist unser Katzenfutter nicht nur gluten- bzw. getreidefrei, sondern auch besonders bekömmlich. Und nachhaltig obendrauf: In den Beutelchen mit Nassfutter und den Tüten mit Trockenfutter landet ausschließlich Hühnchen aus artgerechterer Haltung von süddeutschen Landwirten gepaart mit Lachs aus nachhaltiger Fischzucht oder Insekten als innovative Proteinquelle.

Auch wenn die Frage, was Katzenfutter getreidefrei macht, recht simpel klingt, gibt es immer wieder Zweifel zu bestimmten Zutaten. Zu den Getreidesorten gehören unter anderem Weizen, Gerste, Hirse, Roggen, Hafer, Dinkel oder Mais. Auch Reis zählt zu Getreide, ist allerdings leicht verdaulich und von Natur aus glutenfrei. Getreidefreies Katzenfutter kommt also ohne Kohlenhydrate aus Korn-Sorten aus.

Als Lieferant von Kohlenhydraten bzw. Ballaststoffen kommen stattdessen stärkehaltige Gemüsesorten wie Kartoffeln, Hülsenfrüchte wie Erbsen oder aber das sogenannte Pseudogetreide wie Amaranth, Quinoa oder Buchweizen zum Einsatz. So bietet die getreidefreie Trockenfuttersorte FairCat Vital eine optimal zusammengestellte Rezeptur, die Deine Samtpfote mit allen Nährstoffen versorgt. Neben dem Hauptbestandteil Hühnchen aus artgerechterer Haltung servieren wir Deiner Katze als i-Tüpfelchen obendrauf ein gesundes Potpourri aus Kartoffeln, Erbsen und Linsen, garniert mit wertvollen Antioxidantien, prebiotischem Inulin und wichtigem Taurin.

Composing GreenStarterKit

Hätten unsere Stubentiger die Wahl, würden sie wohl meistens ein Nassfutter ohne Getreide wählen. Feuchtfutter ist aromatischer, intensiver im Geschmack und erinnert in seiner Konsistenz an eine frisch erbeutete Maus. Das Prädikat ‚ohne Getreide‘ verheißt auch fleischlastige Gaumenfreuden. Obwohl getreidefreies Katzenfutter nicht automatisch einen höheren Fleischanteil bedeutet, so ist das bei unseren Sachets sehr wohl der Fall.

Alle FairCat-Nassfuttersorten von Green Petfood sind getreidelos und erfreuen die Samtpfoten mit 70 % Fleisch wie etwa bei FairCat Happy bzw. mit einer Fleisch-Fisch-Mischung wie bei FairCat Beauty. Das Goodie kommt noch on top und macht besonders umweltbewusste Dosenöffner happy: Unser Hühnerfleisch und -fett kommt aus artgerechterer Haltung von süddeutschen Bauern, der Lachs wächst in einer ökologischen Aquakultur auf. So unterstützt Du mit dem Öffnen jeder Futterpackung nachhaltige Landwirtschaft und tierfreundliche Zucht.

Du fragst Dich vielleicht, ob Du Deiner Samtpfote nun Nass- oder doch lieber Trockenfutter in den Napf geben sollst? Und kann man beides nicht einfach mischen? Wir haben die Antwort für Dich: Eine Katze kann sowohl mit reinem Nassfutter als auch mit reinem Trockenfutter gefüttert werden, solange es sich um ein qualitativ hoch- und vollwertiges Alleinfuttermittel handelt. Viele Katzenhalter entscheiden sich für eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter, um die Vorteile beider Fütterungsmethoden zu verbinden.

Bei Nassfutter ist der Name Programm: es enthält meist etwa 80 % Feuchtgehalt. So nehmen auch trinkfaule Katzen genügend Flüssigkeit zu sich. In Sachen Nährstoffe steht hochwertiges Trockenalleinfutter dem in nichts nach: auch hier sind alle essenziellen Nährstoffe enthalten, die Dein Schmusetiger braucht. Außerdem helfen die knusprigen Kroketten bei der täglichen Zahnpflege und können über den Tag verteilt im Napf bleiben, ohne dabei zu verderben.

Jede Katze ist einzigartig – und hat individuelle Ansprüche an ihr Futter. Deswegen gibt es verschiedene Möglichkeiten, Nass- und Trockenfutter zu mischen. Wichtig ist hier: beim Mischen von Nass- und Trockenfutter solltest Du beim gleichen Hersteller bleiben. So kannst Du sicher sein, dass die Produkte optimal aufeinander abgestimmt sind und so zum Wohlergehen und der Gesundheit Deiner Katze beitragen.

Um den täglichen Energiebedarf Deiner Mieze mit einem durchschnittlichen Gewicht von 4 kg zu decken, kannst Du unsere grobe Faustregel anwenden: 40 g FairCat Safe oder FairCat Vital plus 1 Pouch Deiner Wahl aus dem FairCat Nassfutterprogramm. Ganz gleich, für welche Fütterungsmethode Du Dich entscheidest – behalte immer den Gesamtenergiegehalt Deiner Katze im Auge. So kannst Du Übergewicht vermeiden und trägst erheblich zur Gesundheit Deiner Samtpfote bei.

Methode 1:

Du kannst Deiner Katze morgens Nassfutter anbieten und über den Tag verteilt die entsprechende Menge an Trockenfutter. Im Napf bleibt dieses länger schmackhaft – auch wenn der Dosenöffner mal nicht zuhause ist. Deine Mieze kann sich ihre Ration selbst aufteilen. Bei besonders gierigen Samtpfoten, die ihr Futter gerne mal „inhalieren“, kannst Du die Portionen Trockenfutter auf mittags und abends aufteilen.

Methode 2:

Einmal in den Napf schauen, anschlecken und pikiert umdrehen. Besonders wählerische Katzen lassen sich nur schwer von Trockenfutter begeistern. Doch viele Katzenhalter wollen nicht auf die positiven Zahnpflegeeffekte von Trockenfutter verzichten. In diesem Fall kannst Du einfach das Nassfutter unter das Trockenfutter mischen. Achte darauf, die nicht gefressenen Futterreste danach zu entfernen und den Napf gründlich zu reinigen.

Katze-fressen

Die Assoziation ‚getreidefrei gleich fleischlastig‘ ist zwar unter den Katzenhaltern recht verbreitet, doch öfters unberechtigt. Auf dem Markt gibt es nämlich zahlreiche Marken – gerade getreidefreies Trockenfutter für Katzen ist ein häufiges Beispiel – die statt viel Fleisch, Fisch und anderer hochwertiger Zutaten eher günstige Füllstoffe enthalten. Wir bei Green Petfood haben uns zum grünen Ziel gemacht, ausschließlich Premium-Zutaten, meist regionale Produkte und Fleisch aus verantwortungsvollen Quellen zu verwenden. So punktet unser Trockenfutter FairCat Safe nicht nur mit Tierwohl-Hühnchen und gut verdaulichem Reis, sondern auch mit der nachhaltigen und neuartigen Proteinquelle aus Insekten.

Wer noch zweifelt, ob getreidefreies Katzenfutter eher Pflicht oder Kür ist, bekommt hier eine geballte Ladung Vorteile gelistet. Ist der Napfinhalt getreidefrei, sprechen – beim guten Futter, wie das von Green Petfood – folgende Faktoren für Getreidefreiheit im Katzenleben:

  • Hohe Verdaulichkeit
  • Taurinzufuhr durch Fleisch
  • Kommt dem naturgerechten Speiseplan von Katzen sehr nah
  • Proteinreich durch meist höheren Fleischanteil
  • Kohlenhydratarm durch wenige pflanzliche Zutaten
  • Ohne billige Füllstoffe
  • Wenig Allergene
  • Kann den Blutzuckerspiegel senken
  • Kann vorbeugend gegen Harnkristalle sein
  • Schonend für den Magen
FairCat Vital

FairCat Vital

Getreidefreie Rezeptur

mit Hühnchen aus artgerechterer Haltung

ab 2,99€ für 300g

ZUM PRODUKT
FairCat Sensitive

FairCat Sensitive

mit Flohsamenschalen & Fenchel

85g für 1,29€

ZUM PRODUKT
FairCat Safe

FairCat Safe

mit Insektenprotein

Glutenfreie Rezeptur

ab 2,99€ für 300g

ZUM PRODUKT
FairCat Happy

FairCat Happy

mit Leinöl und Flohsamenschalen

85g für 1,29€

ZUM PRODUKT
FairCat Fit

FairCat Fit

mit Vitamin C+E

85g für 1,29€

ZUM PRODUKT
FairCat Care

FairCat Care

mit Cranberry

85g für 1,29€

ZUM PRODUKT
FairCat Beauty

FairCat Beauty

mit Aloe Vera und Hanföl

85g für 1,29€

ZUM PRODUKT
FairCat Balance

FairCat Balance

mit Vitamin Grünem Tee & C+E

85g für 1,29€

ZUM PRODUKT

Getreu dem Motto ‚Ist das Glas halbvoll oder halbleer‘ können wir neben dem positiven Blick auf den getreidefreien Napfinhalt auch noch eine eher negative Betrachtungsweise von Getreide im Katzenfutter riskieren. Fakt ist: Neben anderen Proteinquellen kann jede Art von Kornsorten eine Vielzahl von Allergien oder Unverträglichkeiten herbeiführen. Treten bei Deinem Tier allergische Reaktionen auf, ist die Umstellung auf getreidefreies Futter oft die einzige Methode, Deine Katze wieder beschwerdefrei zu bekommen. Neben dem Auslösen von Futterunverträglichkeiten kann ein Getreideanteil im Futter auch Stoffwechselerkrankungen und schlechte Zähne nach sich ziehen. Auch die bereits erwähnten Harnsteine und Harnkristalle sind bei viel Getreide im Katzenfutter oft der Fall.

Da Katzen ihr Leben lang kein Getreide in ihrer Ernährung benötigen, eignet sich getreidefreies Katzenfutter sehr wohl als Alleinfuttermittel. Wichtig ist allerdings – neben dem Prädikat ‚getreidefrei‘ – auch:

  • Die Qualität der Rohstoffe
  • Aufeinander abgestimmte Zutaten inklusive Mikronährstoffe: Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
  • Möglichst hochwertige tierische Rohwaren
  • Kein Zusatz von Zucker, Lock- und Farbstoffen
  • Keine Gentechnik

Alle Sorten von Nass- und Trockenfutter bei Green Petfood sind als Alleinfutter deklariert und sorgen für einen gesunden und genussvollen Speiseplan Deiner Katze!

 

In den meisten Lebensphasen einer Katze stellt Katzenfutter ohne Getreide die bedarfsgerechtere und naturnähere Ernährung dar. Greifst Du auf hochwertige getreidefreie Katzennahrung zurück, sorgst Du gleichzeitig für wichtige Nährstoffe, die gut verdaulich und an das Verdauungssystem angepasst sind, das Immunsystem fördern und Erkrankungen sowie Allergien vorbeugen. Mit sechs Nassfutter- und zwei Trockenfuttersorten findest Du bei Green Petfood eine breite Auswahl an hochwertiger Kost für Deine Mieze. In jeder Lebenslage – und für jeden Geschmack!